Ärzte dringen auf mehr Rechtssicherheit bei Astrazeneca-Impfungen

Berlin – Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) dringt auf mehr Rechtssicherheit für Ärzte, die jüngere Patienten mit Astrazeneca impfen. Sie brauchten die Sicherheit, „dass sie kein Haftungsrisiko eingehen, wenn sie Astrazeneca an unter 60-jährige Patienten verimpfen“, sagte der KBV-Vorsitzende Andreas Gassen den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Ermöglichen könne das der Gesetzgeber durch eine entsprechende Änderung des Impfschutzgesetzes.

Mittlerweile haben mehrere Bundesländer die Impfungen mit Astrazeneca für alle Altersgruppen freigegeben. Laut einer aktualisierten Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) ist der Einsatz von Astrazeneca für eine erste oder zweite Impfstoffdosis unterhalb der Altersgrenze von 60 Jahren „nach ärztlicher Aufklärung und bei individueller Risikoakzeptanz durch den Patienten möglich“. (dts)

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