Corona-„Integration“: Duisburg appelliert an Migranten mit mehrsprachigen Lautsprecherdurchsagen

Durchsagen auch vor der Moschee in Duisburg-Marxloh (Foto:Imago/Tack)

Ein eindrucksvolleres Eingeständnis des jahrelangen und totalen Scheiterns der deutschen Ausländer- und Integrationspolitik lässt sich kaum denken als dieser Offenbarungseid: Mit mehrsprachigen Lautsprecherdurchsagen in Problemvierteln versuchen die Behörden in Duisburg die bunt-diversen Einwanderermilieus zu erreichen – und sie so zur die Einhaltung der Corona-Auflagen zu animieren. Dahinter steckt die blauäugige Annahme, die meisten der dort lebenden Parallelgesellschaften hätten von Corona praktisch noch nichts mitgekriegt – und würden nur aus diesem Grund die geltenden Regeln missachten, weshalb „Aufklärung“ das Gebot der Stunde sei.

Wie „Bild“ berichtet, rollen nun von 9 bis 19 Uhr drei Fahrzeuge des Ordnungsamtes mit aufmontierten Lautsprechern durch die Problemviertel der Ruhrstadt und beschallen die Straßenzüge in fünf Sprachen: türkisch, arabisch, rumänisch und bulgarisch – und, für den einen oder anderen Zweisprachler wohl, auch noch auf Deutsch. Damit sorgen, neben Muezzin-Rufen von den örtlichen Moscheen, ab sofort noch weitere fremdsprachige Lautsprecherklänge für fremdländisches Flair im vormals mitteleuropäischen Kulturraum: „Halten Sie die Corona-Regeln ein! Tragen Sie Ihre Masken!“ lauten die Durchsagen – vor allem aber, wohl am wichtigsten bei er angesprochenen „Zielgruppe“: „Verzichten Sie auf Familientreffen!„. Ob sich damit die teilweise bei über 500 liegenden Inzidenzen (die zwar auch dort keinerlei Krankheitslast begründen, nach den Kriterien des Corona-Regimes aber eben „tödlich“ zu hoch sind) gesenkt werden können, ist mehr als fraglich.

Denn jenseits der Vorstellungswelt von Streetworkern, Sozialarbeitern und rotgrünen Migrationsfetischisten wissen realistische Zeitzeugen besser, was der wahre Grund für die hohen Corona-Inzidenzen in den migrantischen Submilieus der Großstädte ist: Es ist dieselbe generelle Obstruktions- und Missachtungshaltung gegenüber dem deutschen Staat, seinen Gesetzen und dem herrschenden Gewaltmonopol, das sich auch lange vor der Pandemie in praktisch allen Bereichen zeigte. Vor allem Araberclans und – gerade in den No-Go-Areas – auch südosteuropäische Großfamilien erkennen keine Polizeigewalt und keine Gerichte an, sie haben eigene parallele Machtstrukturen bis hin zu Friedensrichtern. Über Corona sind sie ebensogut im Bilde wie die deutsche indigene Bevölkerung – sie denken nur nicht daran, kulturelle, religiöse oder soziale Gewohnheiten aufzugeben; die „Compliance“ und Regeltreue gegenüber Obrigkeiten ist – teilweise historisch-traditionell bedingt – bei ihnen schwach bis gar nicht ausgeprägt.

Kaum ausgeprägter Respekt vor deutschen Autoritäten

Der Linksstaat, der diese Verhältnisse aktiv über Jahrzehnte gefördert hat und jetzt plötzlich, im Zuge der politischen Pandemie, zu autoritären Mitteln greift, zeigt sich nun bass erstaunt, dass seine stets privilegierten und mit Glacéhandschuhen angefassten multikulturellen Schützlinge beim Gesundheitsschutz dieselbe Ignoranz an den Tag legen, von der Streifenpolizisten, Gerichtsvollzieher, Finanzbeamte oder Sachbearbeiter der Arge seit langem ein leidvolles Lied singen können. Ein ebenso realitätsfremder wie hilfsloser Versuch ist deshalb die Schutzbehauptung, für die Überrepräsentierung von Migrationsstämmigen bei Infektionen und Intensivpatienten sei so etwas wie eine „Kontaktblockade“ oder Sprachbarrieren verantwortlich.

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Nach wie vor will man der Wahrheit nicht ins Auge sehen, dass vor allem die muslimisch-arabische Masseneinwanderung keine integrative Bereicherung, sondern einen zunehmend staatsgefährdenden Fremdkörper geschaffen hat, der mit rechtsstaatlichen Kategorien nicht mehr zu fassen ist. (DM)