Lolli-Schnelltests und Kinderbuch-Propaganda: Wie der Corona-Staat die Jüngsten missbraucht

Dass Kinder die Hauptleidtragenden der kollektiven Corona-Psychose sind, ist durch die massiv gestiegenen Fälle psychiatrischer Behandlungen und Suizidversuche der unter 16-jährigen schon hinlänglich bekannt. Das hält die Politik nicht ab, die jüngere Generation weiterhin in ihrem Masterplan zur Pandemiaufrechterhaltung einzuspannen ohne Rücksicht auf Verluste – und zwar sowohl als Hauptbetroffene des pausenlosen Testregimes als auch als Ziel einer ruchlosen, „alterskonformen“ Propaganda. 

So stellt Armin Laschets Düsseldorfer Landesregierung nun etwa den rund 735.000 Grund- und Förderschülern einen „raschen Zugang zu kindgerechten Corona-Lolli-Tests“ in Aussicht, wie Schulstaatssekretär Mathias Richter stolz in der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (WAZ) ankündigt: „Unser Ziel ist es, bis Mitte Mai Lolli-Tests an allen Grund- und Förderschulen in NRW anzubieten.“ Wegen der komplizierten Logistik sei es nicht möglich, das Angebot schon jetzt „landesweit auszurollen„. Da die Testergebnisse müssen nicht vor Ort in den Schulen, sondern in entfernter gelegenen Laboren „erstellt werden“ (sic!), sei es eine komplexe Herausforderung, sie flächendeckend im ganzen Land und damit in rund 3.700 Grund- und Förderschulen einzuführen, so Richter.

Kanonenfutter für die Statistik

Damit die Kleinen ihre Rolle als statistisches Kanonenfutter spielen können und ihren Anteil zur Inzidenzaufbereitung beitragen können, werden die fragwürdigen Abstrichtests in verniedlichender, kinderaffigen Aufbereitung als Lollis, mit Tierversuchen oder in knalligen Farben angeboten. Die Kleinen sollen so das Hantieren mit Chemikalien, Wattestäbchen zur „Freitestung“ quasi spielerisch als etwas Positives kennen- und schätzenlernen – und verinnerlichen früh, dass man nur ein vollwertiges, „gesundes“ und „ungefährliches“ Mitglied der Gemeinschaft ist, wenn das Smiley-Iron für negativ aufleuchtet – ansonsten droht Selektion, Aussonderung, Quarantäne und Meidung durch die anderen. Welche krankhaften Spätfolgen diese Gehirnwäsche verursacht, kann noch keiner absehen.

Doch die Landesregierung in ihrem Eifer frohlockt über die erreichten Fortschritte: „In Köln, wo wir das Modellprojekt gefördert und drei Wochen lang an 22 Schulen erfolgreich durchgeführt haben, war der Aufwand überschaubar. Das in einem Flächenland wie NRW auszurollen ist eine riesige Herausforderung. Wir sind das erste Bundesland, das damit beginnt, wir scheuen keine Mühen und Kosten, und wir sind schon sehr weit„, so der Staatssekretär laut „dts Nachrichtenagentur“. Weder Kosten noch Mühen – allerdings: Die kindgerecht aufgepeppten Testformate sind dabei, im aktuellen „Krieg gegen das Virus“, quasi das moderne Analogon zu Tretminen, die in Form von Kinderspielzeug in Kriegsgebieten flächendeckend ausgebracht wurden.

Kein Wunder, dass eine deutsche Corona-Politik, die gewissermaßen über die Leichen von Kinderseelen geht, auch an anderer Stelle die Abrichtung von Pandemie-Untertanen mit der korrekten Grundhaltung vorantreibt. Kinderbücher, die in Kindergärten und Kitas zum Einsatz kommen, trichtern ihrer Zielgruppe nicht nur den neuen Asozialismus ein, samt der unterschwelligen Message, Egoismus und Vereinzelung seien es Erstrebenswertes:

(Screenshot:Netzfund/Youtube)

Sondern sie stellen auch eine frühzeitige Imprägnierung gegen Regelverweigerer sicher. Sogar die beliebten Wimmelbücher zum Vorlesen stellen sich in den Dienst der Corona-Staatspropaganda, etwa beim „Lustigen Hasenfranz„, wo der tätowierte „Hase mit dem Herztatoo“ als rücksichtsloser, präpotenter Querdenker sein Fett abbekommt, weil er anders als der dreijährige Theo zu doof ist, Verkehrsschilder zu lesen und Verbote zu respektieren.

(Screenshot:Netzfund/Youtube)

Diese Bundesregierung und ihre Vasallen in den Ländern haben es fertiggebracht, binnen eines Jahres auch Corona zum großen Spaltthema zu machen, zum Instrument einer beispiellosen Ideologisierung und geistigen Uniformierung der Bevölkerung. Angst-Agitation für alle Altersstufen, von Kindern als potentielle Gesundheitsgefährder und Opamörder, über Erwachsene, die mit Berichten über Long-Covid-Langzeitschäden und die „immer jüngeren Patienten auf Intensivstationen“ atemlos gehalten werden, bis hin zu Senioren, die sich allenfalls noch durch die Impfung vorm Dahinröcheln unterm Beatmungsgerät retten können. Politik und Medienerzieher haben ganze Arbeit geleistet. (DM)