„Sadist“ Lauterbach: Freigang gibt es erst, wenn ALLE geimpft sind – also niemals?

Foto: Karl Lauterbach (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin  – Manche, offensichtlich sadistisch veranlagte Politiker scheinen sich im Leid der Bürger zu suhlen: Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat davor gewarnt, sich zu sehr auf die Herdenimmunität zu verlassen. Die Annahme, „wenn sich 70 Prozent impfen lassen, kann sich der Rest nicht mehr infizieren“, sei falsch, sagte er der „Welt“ (Mittwochausgabe). „Die Pandemie wird Einzelne nicht verschonen, man wird entweder krank oder geimpft.“

Eine Aufhebung der Maßnahmen sei nur bei einer hohen Durchimpfung der Bevölkerung möglich. „Wenn allen Menschen ein Impfangebot gemacht wurde, heißt das noch nicht, dass die Bars so offen sein können wie vor der Pandemie.“ Er rechne damit, dass Menschen Impfpässe oder Antigen-Tests zeigen werden müssen.

„Zumindest in Lokalitäten, wo das Risiko sehr hoch ist“…

Lauterbach scheint im Sinne der Pharmakonzerne auf die totale, hundertprozentige Durchimpfung der Bürger zu setzen – die aber natürlich niemals stattfinden wird. Und wenn dann doch der letzte Bürger an der Nadel hängt, benötigen die Ersten schon wieder Nachschub.

Man käme auch der Impferei also niemals wieder raus. Was für ein Glücksfall für die Impfstoff-Industrie, dass es solche Politiker wie Lauterbach gibt.

Und wenn dann auch der letzte Bürger sein Immunsystem verloren hat, gibt es mit Sicherheit neuen Stoff. Einmal an der Nadel, immer an der Nadel, danke Herr Lauterbach! (Mit Material von dts)