Rotgrüne fast am Ziel: VDA erwartet Arbeitsplatzschwund durch neues Klimaschutzgesetz

Alles fürs Klima: Erst Kurzarbeit, dann Endstation Arbeitslosigkeit (Foto:Imago/Peek)

Berlin  – Die Rotgrünen kommen ihrem Ziel immer näher: Nach der nächsten Klima-Pandemie wird es kaum noch jemanden geben, der arbeiten kann oder darf. Dafür kriegen dann alle ein Grundeinkommen, werden zu Staatssklaven und hängen auf dem Sofa herum:

Hildegard Müller, Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), hat die verschärften Klimaschutzziele der Bundesregierung und die geplante Überarbeitung des Klimaschutzgesetzes mit Blick auf die anstehende Transformation der Automobilindustrie kritisiert. Der Wandel hin zur E-Mobilität werde laut einer Studie des Ifo-Instituts bis 2030 mindestens 215.00 Arbeitsplätze in der Branche kosten. Die Zahl könnte steigen, „zum Beispiel durch ein Klimaschutzgesetz, das kurzfristig Planungssicherheit gefährdet“, sagte Müller im „Frühstart“ von RTL/ntv.

Die Standortbedingungen seien ohnehin schlecht in Deutschland. „Wir haben die höchsten Unternehmenssteuern, die höchsten Energiekosten, fehlende Digitalisierung, fehlende staatliche Infrastruktur, und die Planungs- und Genehmigungsverfahren sind auch nicht die besten“, so Müller. Der technologische Wandel setze Autobauer und ihre Zulieferer unter Druck.

„Für viele Unternehmen, die Regionen in Deutschland stabilisieren, wird sich der Geschäftszweck zentral verändern.“ Sie müssten ein neues Geschäftsmodell entwickeln. Das sorge für große Unsicherheiten.

„Deshalb brauchen wir sichere Rahmenbedingungen und nicht jedes Jahr neue Ziele“, so Müller im Gespräch mit RTL/ntv.

Wartet, wartet nur ein Weilchen, dann sind die Rotgrünen am Ruder, dann kann die Automobilindustrie Esel importieren oder selber züchten. (Mit Material von dts)