Wird bald in den Moscheen geimpft?

Alle auch wirklich durchgeimpft?(Symbolfoto: Von hikrcn/Shutterstock)

Berlin – Man darf gespannt sein, wie die Islam-Verbände reagieren, wenn die „Armee der Nadelstiche“ die Moscheen ihrer frommen Anhängerschaft stürmt:

Die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Alena Buyx, fordert von der Politik mehr Anstrengung, um Bewohnern ärmerer Stadtviertel eine Corona-Impfung zu ermöglichen. Sinnvoll seien mehr aufsuchende Impfungen, mobile Dienste sowie Impfungen in Gemeindezentren, um mehr Menschen zu erreichen, sagte Buyx den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben). Buyx sagte, man müsse „die sozio-demografischen Unterschiede beim Impfen unbedingt berücksichtigen“.

Es handle sich um ein Problem, das mit Faktoren wie Sprache, Bildung, Vertrauen sowie mit kulturellen Unterschieden zu tun habe. „Für jemanden, der schlechte Erfahrungen mit staatlichen Einrichtungen gemacht hat oder schlecht Deutsch spricht, sind die Hürden höher“, erläuterte Buyx. Auch die Dichte an Hausärzten in bestimmten Vierteln sowie der Zugang zu Betriebsärzten spielten eine Rolle.

Zugleich sprach sich Buyx gegen eine gesetzliche Corona-Impfpflicht aus. „Der Ethikrat betont, dass es eine moralische Pflicht ist, sich impfen zu lassen. Aber eine rechtliche Pflicht schließen wir aus“, stellte die Vorsitzende des Gremiums klar.

„Aufsuchende Impfungen“ und „moralische Impfpflicht“ – diese faschistoiden Begriffe sollten die Bürger in höchste Alarmbereitschaft versetzen, ganz besonders dann, wenn diese vom so genannten Ethik-Rat kommen. Solche Ethik nämlich hatten wir nämlich schon mal und die ist für sehr, sehr viele Menschen nicht gut ausgegangen. Hoffentlich halten die Migranten stand und lassen sich nicht „erstechen“. (Mit Material von dts)