Der Traum vom Erstickungstod der Bürger: Virologinnen träumen von der ewigen Maskenpflicht

Nie mehr ohne Abstand und Maske (Foto: Von OlegRi/Shutterstock)

Nachdem es der No-Covid/Zero-Covid-Sekte im Frühjahr nicht gelungen war, das GANZE Land stillzulegen und wirklich alle Räder stillstehen zu lassen, inklusive 24/7-Ausgangssperre (und das trotz tendenzieller Fürsprache Merkels und beharrlichster Versuche, die anstehende dritte Welle maximal aufzubauschen), dann sollen die Deutschen eben auf andere Weise unter die endlose Notstandsknute gezwungen werden: Jetzt fordern die virologischen Fürsprecher dieses Lagers, bloß nicht auf die Idee zu kommen, wie anderswo die Maskenpflicht zu lockern oder abzuschaffen.

Es sind auffälligerweise gerade die weiblichen „Shooting-Stars“ der Pandemie, die dank Corona zu fragwürdiger Prominenz gelangten, die jetzt ebenfalls wieder die maximale Handbremse anziehen wollen und individuelle Freiheit, Lebensqualität und gesellschaftliche Ungezwungenheit um jeden Preis verhindern wollen, selbst wenn irgendwann Jeder geimpft oder genesen sein sollte und auch der Letzte begriffen hat, dass Covid eine „seltene Krankheit ist (dies sogar nach EU-Definition) und für Nichtvulnerable eine harmlose Infektion darstellt. Da ist natürlich wieder einmal Totallockdown-Fangirl Melanie Brinkmann, die „erwartet“ (also fordert), dass die Deutschen auch im Herbst und darüber hinaus selbstverständlich noch Atemmasken tragen werden. „Die Maske sollte uns dieses Jahr noch begleiten, vor allem im Herbst, wenn wir uns wieder vermehrt in Innenräumen aufhalten werden„, so die Braunschweiger Virologin in der „Zeit„. Denn die Maske sei der „kostengünstigste Schutz, den man habe„.

Und ihre Frankfurter Kollegin Sandra Ciesek geht hoffnungsfroh davon aus, dass „längerfristig mehr Menschen bei Erkältungssymptomen eine Maske tragen, um Dritte nicht anzustecken„. Im Herbst würden in sensiblen Bereichen wie Krankenhäusern Masken getragen werden. Und im „Nahverkehr“ etwa sei es sowieso weiterhin sehr sinnvoll, sich und andere durch Masken vor dem Virus zu schützen. In dieselbe Bresche keilt auch die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Alena Buyx, die laut „dts Nachrichtenagentur“ sagt: „Die Maske ist ein sehr effektives und zugleich nur moderat einschränkendes Mittel gegen die Pandemie.“ Nur moderat einschränkend – das ist natürlich kein Grund, nicht trotzdem daran festzuhalten. Das Kalkül ist hier: Ist der Bürger erst mal auf eine „Wachsamkeit“ im Dauerangstzustand geprägt und an die Folter gewöhnt, wird nicht mehr davon abgelassen.

Vor allem die weiblichen Experten als „Folterknecht*Innen“

Ausgerechnet die Frauen, von denen eigentlich mehr Sensibilität und Empathie erwartet werden müsste, wenn es um die drohende Zementierung völlig widernatürlicher, beklemmender, für die natürliche Atmung nachweislich ungesunder und zudem unhygienischer Scheinmaßnahmen geht, die mehr von einem Abwehrzauber als praktischem Virenschutz haben. Aber irgendetwas muss eben doch bleiben, für irgendetwas muss die Dauerpanikmache doch gut gewesen sein, und um keinen Preis darf die „gefühlte Pandemie“ enden – schon deshalb nicht, weil dies ein Bedeutungsverlust wäre für all die seit 15 Monaten schlagartig ins öffentliche Interesse gerückten vorherigen No-Names aus der zuvor so gut wie unbeachteten Nischendisziplin Virologie, die nach Abflauen des Corona-Hypes wieder in der Versenkung verschwinden könnten! Schon deswegen müssen Pandemie ein Dauerbrenner sein.

Über all dies vergessen (oder von diesen Experten vorsätzlich unter den Tisch gekehrt) werden all die negativen Begleiterscheinungen, psychischen und physischen und Kollateralschäden, die Masken bedeuten. Die Neurotisierung von Kindern und Jugendlichen. Die Verfestigung der sichtbar gemachten Unfreiheit im öffentlichen Raum. Und: Die vor Corona unbestrittene Erkenntnis, dass der menschliche Organismus einen natürlichen hocheffizienten Schutz vor Viren besitzt – sein eigenes Immunsystem, das für seine Funktions- und Leistungsfähigkeit ständig stimuliert  – und nicht künstlich vor Viren-, Bakterien- und Keimexposition „geschützt“ – werden muss. Nicht nur, weil sich andernfalls Allergien und Überempfindlichkeiten mehren werden, sondern weil die natürliche Abwehr uns so immer anfälliger macht – womit wir künftig noch mehr Masken, Abstand, Impfungen brauchen werden. Genau darum scheint es hier zu gehen. (DM)