Anschlag auf Tesla-Baustelle: Linksgrüne Klimaradikale wollen Deutschland zurück in die Steinzeit bomben

(Symbolfoto: Durch Bumble Dee/Shutterstock)

Wenn sogar linksextreme Klimaschützer der eigenen Aktivisten-Avantgarde nicht extremistisch genug sind und ihnen die große Transformation der Energiewende den Wirtschaftsstandort Deutschland noch nicht zuverlässig genug zu ruinieren verspricht, dann helfen Letztere eben nach. In diesem Kontext sind die sich neuerdings häufenden Anschläge einer neuen „grünen Antifa“ auf die Infrastruktur des Landes zu verstehen – und sie dürften erst der Anfang sein.

Denn in demselben Maße, wie ökofundamentalistische Wahnsinnsvisionen salonfähig geworden sind und das Sägen am Ast des deutschen Wohlstands zur eifrigen Volksaufgabe geworden ist, erfährt auch die gewaltbereite Fraktion deren Auftrieb, die unter dem Deckmäntelchen des Klimaschutzes die sozialistische Zerstörung des freien Deutschland, seine Zersetzung an Haupt und Gliedern betreiben. Und diesen sind dann sogar die „gemäßigten“, für sich alleine betrachtet schon sicher destruktiven politischen Weichenstellungen zu Automobilwende und „Klimaneutralität“ viel zu langsam.

Unter dem Bekenntnisslogan „Unser Feuer steht gegen die Lüge vom grünen Automobil“ haben nun vergangene Nacht –  keine Woche nach dem Brandanschlag auf einen Stromverteiler bei München, der einen Blackout für 20.000 Haushalte zur Folge hatte – Kabel in Brand gesetzt, die zur Tesla-Baustelle im brandenburgischen Grünheide bei Berlin führen. Erklärtes Ziel war die Kappung der Stromversorgung der künftigen Giga-Fabrik entlang an sechs oberirdisch verlegten Hochspannungskabeln.

Macht kaputt, was euch kaputt macht

Auf dem linksradikalen Kriminellen-Portal „Indymedia“, das bezeichnenderweise noch immer nicht verboten und vom Netz genommen wurde, bekannte sich eine sogenannte „Vulkangruppe“ zur der Tat, und schrieb laut „Tagesspiegel“ (TS): „Tesla ist weder grün, ökologisch noch sozial… Unser Feuer steht gegen die Lüge vom grünen Automobil.“ Man wolle durch Sabotage gegen den „Fortschritt der Zerstörung“ vorgehen, es handele sich um einen „Klimastreik für eine andere Welt„.

Die Terrorgruppierung war in der Vergangenenheit schon öfter mit Brandanschlägen im Großraum Berlin aufgefallen. Gegen Teslas Mammutprojekt gerichtete Bürgerinitiativen versuchten sogleich, den Terrorakt als Resultat einer undemokratischen politischen (Durchsetzung und  halblegale Durchwinkung) der Giga-Fabrik ohne Baugenehmigung, unter Umgehung von Natur- und Wasserschutzbestimungen zu interpretieren: „Wir haben das befürchtet, weil sich viele Menschen nicht mitgenommen fühlen im demokratischen Prozess der Ansiedlung von Tesla„, so deren Sprecher laut TS. Damit allerdings würde man den Urhebern zuviel der Ehre erweisen: Es handelt sich hier um nichts anderes als Terroristen, die nach der Devise „macht kaputt, was euch kaputt macht“ aus selbstangemaßtem Recht glauben, eine bessere Welt mit Gewalt zu erstreben. Ob sich die anarchische Wüste, die ihren vorschwebt, von der so oder so kommenden Öko- und Klimadiktatur der Zukunft unterscheiden wird, wird sich zeigen. (DM)