Der DFB hat Angst um seine Mannschaft: Keine Impfungen während der EM

Aus EM-Spielern sollen keine Impfopfer werden: Deutsches Kader 2021 (Fotomontage:Imago/Simon)

Von wegen harmlose Covid-Impfungen: Keine zwei Wochen vor Beginn der UEFA Euro 2020, die zwischen dem 11. Juni bis 11. Juli in zehn europäischen und einer asiatischen Stadt stattfindet, gibt ausgerechnet der Teamarzt der deutschen Auswahl ein aufsehenerregendes Statement zu den Covid-Impfungen ab: Während der EM sollen Spieler des deutschen Kaders ausdrücklich NICHT geimpft werden – weil dies „zu gefährlich“ sei.

Aufgrund der zahlreichen Nebenwirkungen und unabsehbarer Gesundheitsrisiken sieht es Tim Meyer als nicht vertretbar an, seinen Spielern das zuzumuten, was jedoch zeitgleich über 50 Millionen Deutschen von früh bis spät als unverzichtbar, absolut harmlos, sinnvoll und nutzbringend eingehämmert wird: Die „solidarische“ Corona-Spritze, die „uns alle schützt“ und als eine Mischung aus Akt von Nächstenliebe und religiösem Erlösungsakt gepriesen wird.

Während sich die Regierung kaltschnäuzig und in krimineller Verharmlosung sogar über die ansonsten über alles gestellten Bedenken der zuständigen Impfkommission und zahlloser weiterer Experten stellt, alle Einwände ignoriert und gegen die Stiko-Empfehlung Kindern und Jugendlichen „ein Impfangebot“ machen möchte, während hunderttausende Nebenwirkungen und selbst schwerste Impfschäden bis hin zu Todesfällen kleingeredet und geleugnet werden, da bestätigt nun ausgerechnet der DFB, dass an den Sorgen und Zweifeln der dauerverfemten Impfskeptiker offenbar doch weit mehr dran sein muss, als Ärzte und Politiker ihren arglosen Patienten und Bürgern weismachen wollen.

Für Spitzenfußballer zu gefährlich, für durchschnittsdeutsche Impf-Schafe harmlos?

Wie Meyers Erklärung wohl bei den vor allem jüngeren Fußballfans ankommt? Einerseits wird ihnen von Eltern (sofern hinreichend gehirngewaschen), Lehrern, Wissenschaftlern, Politikern und TV-Moderatoren ihrer Zielgruppenformate – von „taff“ bis hin zur „Sendung mit der Maus“ – bereits heute schon eine passgenaue Impfpropaganda serviert, die sich spätestens dann zu einem totalitären Gruppenzwang ausweiten wird, wenn die von der Regierung (ganz im Sinne der Pharmalobby) beschlossene Impfung der zunächst ab 12-jährigen, später dann auch noch Jüngeren Fahrt aufnimmt.

Andererseits dürfte es pandemie-dauerstrapazierte Kinderseelen zusätzlich massiv verunsichern, wenn nun ihre eigenen Fußballhelden und Vorbilder, allesamt gestandene Leistungssportler, während des Wettbewerbs nicht geimpft werden dürfen, weil dies offenbar von ihren eigenen Teamärzten für zu gefährlich gehalten wird… (DM)