Krasse These: China hat SARS-CoV-2 freigesetzt, um die Protestbewegung in Hongkong zu zerschlagen

Symbolfoto: Von Anel Alijagic/Shutterstock

Das Netz ist voller Gerüchte und Thesen (von dämlichen und recherchefaulen Journalisten auch gerne als Verschwörungstheorien verunglimpft, die sich dann später allerdings fast alle bewahrheiten), wie Corona die Weltherrschaft erringen konnte.

Hier eine weitere, höchst provokante These:

Seit Anfang 2019 gab es in Hongkong erhebliche und weltweit beachtete Proteste der Demokratiebewegung gegen Gesetzesvorhaben der Hongkonger Verwaltung auf Geheiß Chinas.

Es kam im Verlauf mehrerer Monate zu immer heftigeren Auseinandersetzungen zwischen den Ordnungskräften und den Demonstranten.

Faktisch gab es einen Kampf der Demokratiebewegung gegen Pekings Diktatur, den sich Peking zu verlieren nicht leisten konnte.

Peking hätte „Recht & Ordnung“ in Hongkong nur durch einen massiven Einsatz von Sicherheitskräften nebst dem Einsatz der chinesischen Volksbefreiungsarmee mit entsprechend brutalem Vorgehen gegen die Demokratiebewegung und anschließender Verhängung des Kriegsrechts wieder herstellen können. Es hätte sehr viele Tote gegeben.

Ein derartiges Vorgehen hätte aber zur „Wahrung des politischen Scheins“ zu einem Wirtschaftsboykott aller westlichen Staaten nebst Einfrierung des chinesischen Vermögens in diesen Staaten führen müssen.

Etwas Derartiges kann sich jedoch weder die „westliche Welt“ noch China leisten.
Die verflochtenen Handelsbeziehungen lassen das heute nicht mehr zu. China ist zu wichtig geworden und der „Westen“ bzw. das „Globale Kapital“ befindet sich in wirtschaftlicher Abhängigkeit von Peking.

Anmerkung:
Nicht einmal FFP2-Schutzmasken werden im „Westen“ produziert. Das passiert allein in China.

Zusammen mit dem Weltwirtschaftsforum / World Economic Forum (WEF), Teilen der UN, wie der WHO, der EU und anderen Globalplayern, auch Privatpersonen wie z.B. Bill Gates, suchte China nach einer Strategie, wie Hongkong ohne Schaden für die „Weltwirtschaft“ befriedet werden kann.

Gleichzeitig wurde darüber beraten, wie man die Situation ggf. nutzen könnte, um die Nationalstaaten weiter zu schwächen, diese weiter zu überschulden und die Bevölkerungen im Westen noch weiter zu enteignen, damit die Globalisierung weiter vorangebracht werden könne.

Die Strategie wurde einvernehmlich gefunden:

Corona [SARS-CoV-2]
erst als regionale und dann als weltweite Pandemie.

Das von den chinesischen Laboratorien hergestellte Virus wurde in Abstimmung mit den westlichen Partnern von der chinesischen Regierung Ende November / Anfang Dezember 2019 in Wuhan freigesetzt.

Wuhan wurde ausgewählt, da es in Wuhan entsprechende Forschungslaboratorien gab und im Zweifel eine „versehentliche Freisetzung“ glaubhaft bleiben würde, selbst dann, wenn die künstliche Herstellung des Virus nachgewiesen würde.

Am 31.12.2019 meldete China die in der Stadt Wuhan entstandene Pandemie an die WHO.

Am 01.01.2020 kam es in Hongkong LETZTMALIG zu bedeutsamen Protesten der Demokratiebewegung, an denen mehrere hunderttausend Personen, so viele wie nie zuvor, teilnahmen.

Anfang Januar erreichten Filme die westliche Welt, in denen Leute in Wuhan von einem Moment auf den anderen auf offener Straße umkippten und zum Teil von heftigsten Zuckungen gepeinigt wurden. Auf einem Film lagen 10 bis 15 Leute vor einem Krankenhaus auf dem Boden und zuckten wie Zombies, die sich grade verwandeln. Angeblich verstarben in Wuhan massenhaft Menschen binnen Minuten nach den ersten Symptomen.*

Diese Symptome und krassen Auffälligkeiten des Krankheitsverlaufs gab es seltsamerweise nicht bei Covid-19-Erkrankten in Europa. Warum nicht?

Die Angst vor einer Ansteckung mit dem pandemischen Virus Corona [SARS-CoV-2] führte dann zum erhofften und nachhaltigen Zusammenbruch der Protestaktionen der Demokratiebewegung in Hongkong binnen kürzester Zeit.

Zudem berichtete die „veröffentlichte Meinung“ ab Mitte Januar 2020 kaum noch über die Demokratiebewegung und fixierte sich ganz und gar auf die „Pandemie“ und nachfolgend dann auf das Thema „Impfen“. Die Hongkong-Aufstände und das weitere Durchgreifen Pekings in Hongkong war kein Thema mehr.

Die folgenden Monate nutzt das Regime in Hongkong zur Inhaftierung fast aller bedeutsamen Aktivisten der Demokratiebewegung.

Somit war das „weltweit“ erwünschte Ziel, Hongkong unspektakulär und ohne Auswirkung auf den Welthandel zu befrieden und chinesisches Recht durchzusetzen erreicht.

Die Menschen in Hongkong und die Demokratie wiegen den Welthandel nicht auf und störten letztlich nur die „Weltgemeinschaft“.

Zudem hat die „Weltgemeinschaft“ jetzt die „globale Pandemie“, die die derzeit systemrelevanten Nationalstaaten an der Basis und im Mittelstand droht wirtschaftlich zu zerstören.

Ein Schritt weiter Richtung Weltregierung.

Von

Paula Paulinchen