Randale mit Migrationshintergrund: Stuttgarts Event- und Partyszene eröffnet die Krawallsaison 2021

Zu Aufmärschen von muslimischen Judenhassern, Linksradikalen, Hausbesetzern und BLM-George-Floyd-Gedenkaktivisten kommt seit diesem Wochenende, passend zur wärmeren Jahreszeit, noch eine weitere Sorte von „Demonstrationen“, deren Teilnehmer mit der vollen Milde des Rechtsstaats rechnen dürfen (in Gestalt deeskalierender, verschüchterter Defensivpolizisten, medialer Bagatellisierung und später dann einer verständnisvollen Kuscheljustiz): Am Wochenende gab in Stuttgart die „Party- und Eventszene“ zur neuen Krawallsaison ihr Stelldichein – knapp ein Jahr nach den dortigen Ausschreitungen und Plünderungen.

Die durch und durch multikulti-diverse Phalanx von Zivilisationsbereicherern und Neubürgern lässt sich auch in diesem Jahr nicht lumpen – wenn am Wochenende auch die Attacken auf die Polizei nicht ganz so wild verliefen wie im Frühsommer 2020. Dennoch waren es rund 500 Personen, teilweise der „Migrantifa“, teilweise der arabisch-afrikanischen Spaßgesellschaft zuzurechnen, die wieder einmal deutlich machten, was für sie Landnahme bedeutet: Nach eigenen Regeln zu leben, sich von den hiesigen Ordnungskräften (und ihren als solche empfundenen Rückzugsgefechten) nicht beeindrucken zu lassen – und die Corona-Regeln stellvertretend für das gesamte Rechtssystem zu ignorieren.

In diese Richtung – nämlich vor allem als Proteste gegen die Corona-Auflagen – versuchten denn auch die öffentlich-rechtlichen Sender und viele etablierte Medien ihre unaufgeregte Berichterstattung zur Neuauflage der nächtlichen Straßenrandale in der baden-württembergischen Landeshauptstadt zu drehen, und setzten sie in Bezug zu Zusammenstößen auch anderswo in Deutschland zwischen Bürgern und der Polizei. Tatsache aber ist: Als eine Art Corona-Wutbürger oder Querdenker sind die Getto-Kids (mit dem Selbstverständnis „KanakAttack“) vorgestern ganz bestimmt nicht auf die Straße gegangen – genauso wenig wie vor einem Jahr.

Hier ging es um eine Zusammenrottung, die wie viele ähnliche Ereignisse der letzten Jahren – neben Stuttgart im vergangenen Jahr auch vor der Frankfurter Oper, in der Berliner Sonnenallee oder auf der Kölner Domplatte (Stichwort „Silvesternacht“) – eine fatale Eigendynamik entfaltete. Allein die Hemmschwellen waren dieses Jahr wohl etwas höher, was auch daran lag, dass die Stuttgarter Polizei besser vorbereitet war. Trotzdem wurden fünf Beamte durch Stein- und Flaschenwürfe verletzt; sechs der jugendlichen Täter wurden festgenommen. Das bunte Deutschland der rechtsfreien öffentlichen Räume – es steht erst ganz am Anfang; Corona entfaltet hier allenfalls Verzögerungseffekte. (DM)