Kurz nach der Show-Razzia: Millionenschwerer Hartz-IV-Clan Al-Zein kehrt in Leverkusener Villa zurück

Einmal Asservatenkammer und zurück: Razzia gegen den Al-Zein-Clan (Foto:Imago/Wagner)
Früher waren „die Drombuschs“, die Tetzlaffs, Heinz Becker und Anhang oder die Beimers der Deutschen vertrauteste Familien. Heute heißen sie Abu-Chakr, Miri, Remmo oder Al-Zein. Bei letztgenanntem Clan fand bekanntlich kürzlich eine Großrazzia statt, eine jener polizeilichen Machtdemonstrationen mit Seltenheitswert, durch die der hilfslose Rechtsstaat den Anschein der eigenen Handlungsfähigkeit und Unerbittlichkeit aufrechtzuerhalten sucht.
Unterirdisches wurde zutage gefördert – doch schon wenige Tage später herrschte wieder „Business as usual“ für die Al-Zeins. Denn nur wenige Stunden nach deren Erstürmung durch Einsatzkräfte kehrte der Clan nun wieder in die Leverkusener Villa zurück, die ihnen zwar offiziell gar nicht gehört, in der jedoch ihre Komfortzone unbehelligt weiterexistieren kann, die ihnen im besten Deutschland aller Zeiten auch niemand streitig macht.
Die über 1 Million teure Immobilie, erworben vom offiziell mittellosen Sohn der Familie und an den Vater „vermietet“ – auf Kosten des Jobcenters. Wie dies möglich war, beschrieb Rocco Burggraf eindrucksvoll auf Facebook: „Papa fungiert nicht nur als Mietender, sondern auch als regionaler ‚Schlichter‘. Um es kurz zu übersetzen – wir sprechen hier von einem der vielen, quasi exterritorialen Rechtsräume. Mitten in Deutschland. Deren Existenz von den Migrationsbefeuerern noch immer vehement in Abrede gestellt wird. Man will gar nicht spekulieren, ob Papa neben dem Ehrenamt des Schlichters noch eines als Schächter oder Schlächter innehatte. Jedenfalls ist Paps ’staatenlos‘.
Die Spitze eines Giga-Eisbergs
Die übrigen Clanmitglieder, die hier residieren, laufen formell unter der Rubrik „Deutsch-Libanesen“ und haben nach ersten Erkenntnissen der Ermittler, laut „Bild„, mindestens 400.000 Euro Sozialleistungen kassiert. Die Beamten stellten bei der Razzia Sachwerte wie Uhren, Juwelen und Schmuck in Höhe von über 300.000 Euro sicher, dazu rund 290.000 Euro in bar. Bitte keine rassistischen Vorurteile – bei deutschen Hartz-IV-Empfängern sieht es bestimmt nicht anders aus! Bezeichnend übrigens, dass die Informationen und Hinweise gar nicht von den deutschen Behörden kamen, sondern vom FBI ermittelt wurden.
Auch Waffen wurden gefunden, das volle Programm: Pistolen, Kalaschnikows, Nobelkarrossen, Luxusuhren. Und wie clever-findig der Clan auf sich bietende neue Betrugsmöglichkeiten reagierte, die Abzockern und Betrügern von der unfähigsten und dilettantischsten Bundesregierung der Geschichte auf dem Silbertablett dargeboten wird, beweist außerdem der Fund von Blanko-„Testergebnissen“ für Covid-19. Danke, Jens Spahn! Hierzu nochmals Burggraf: „Bandenmäßiger Sozialbetrug, Geldwäsche, organisierte Gewaltkriminalität. Man kennt es, man weiß es. Die Regierung duldet es. Der Rechtsstaat ist hilflos. Nun ist es eben da. Das Dilemma.
Dass der Sozialbetrug immer absurdere Formen annimmt und dieses Deutschland längst die Kontrolle verloren hat nicht nur an, sondern vor allem innerhalb seiner Grenzen, korrespondiert mit der aktiv geförderten Überlassung der hiesigen Restsubstanz an eben diese kriminellen Elemente, die als Landnehmer jene Verhältnisse hier kopieren, die sie aus ihren Herkunftsländern kennen: Ob „Deutsch-Libanesen“, „Deutsch-Afghanen“, „Deutsch-Somalis“ oder sonstige Hybride dieser pervertierten „Völkerverständigung“. (DM)