Grüne suchen Neonazi – finden Deutsch-Iraner!

Festnahme (Symbolfoto: shutterstock.com/ Von photocosmos1)
Festnahme (Symbolfoto: shutterstock.com/ Von photocosmos1)

Mit dem plumpen Versuch, einem dramatischen Angriff auf einem Spielplatz in Dortmund ein rassistisches Motiv anzudichten, sind die Grünen jetzt besonders hart auf die Nase gefallen.

Das ist passiert:

Am 9. Mai warf ein Mann auf einem Spielplatz in der Dortmunder Nordstadt eine brennende Bierflasche auf zwei Familien. Polizisten stoppten ihn mit Schüssen. Obwohl ein Gutachter zu dem Ergebnis kam, dass der Tatverdächtige psychotisch sei, war der Fall für etliche linksgrüne „Aktionsbündnisse“ alles andere als erledigt:

Weil die Dortmunder Nordstadt ein sozialer Brennpunkt ist, in dem besonders viele Migranten leben, müsse der Täter quasi ein Neonazi sein, dachten sie sich wohl. Reflexhaft schusterten die Grünen für den Innenausschuss des Landtags einen Berichtswunsch zusammen. Der bedeutsame Titel:

„Minderjährige und Frauen als Betroffene rechtsextremer, rassistischer, antisemitischer Gewalt.“ Doch die Realität setzte eine Pointe, mit der die Kämpfer für eine bunte Welt nicht gerechnet haben:

Laut Innenministerium handelt es sich beim Täter nämlich um einen „deutschen Staatsangehörigen mit iranischer Herkunft“, der sich „hauptsächlich in einem Personenkreis mit Migrationshintergrund bewegt“. Entscheidend:

„Eine rechte Gesinnung wird durch Freunde und Familienangehörige vehement zurückgewiesen“. Markus Wagner, Vorsitzender der AfD-Fraktion NRW, kommentiert:

„Wieder einmal fallen die Grünen durch ideologisch motivierte Vorverurteilung auf. Die Grünen machen die Mütter und Kinder auf dem Spielplatz in Dortmund fälschlich zu Opfern rechtextremer Gewalt. Und zwar nur, weil das zu ihrer grünen Agenda passt. Sie tun das, was sie anderen vorwerfen: Sie instrumentalisieren die Opfer.“

(Quelle: AfD)