Zeitbombe Migration: Immer mehr in Deutschland geborene „Schutzsuchende“

Foto: Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle (über dts Nachrichtenagentur)

In Deutschland werden immer mehr Kinder von Asylbewerbern und Migranten geboren – während die angestammte Bevölkerung allmählich verdrängt wird und wegstirbt. Vor allem für muslimischen Nachwuchs ist reichlich gesorgt – und die globalen sogenannten Fluchtbewegungen, wie sie gestern erst wieder das UN-Flüchtlingshilfswerk in dramatische Zahlen und Worte kleidete, sorgen für ungebremsten weiteren Nachschub in Deutschland.

Begriffe wie „Bevölkerungsaustausch“, „Umvolkung“ oder „Transformation“ und „Neusiedlung“ gelten als verpönt oder als Verschwörungstheorien, sobald sie normativ und nicht deskriptiv verstanden werden, also im Sinne einer angeblichen „Agenda“. Doch auch wenn eine solche nicht existiert: Die Worte beschreiben exakt das, was tatsächlich und unleugbar, mit mathematischer Folgerichtigkeit und in zunehmender Beschleunigung, in diesem Land nun einmal geschieht.

So kamen in Deutschland zwischen 2015 bis 2019 pro Jahr im Durchschnitt 27.200 Kinder mit dem Status eines „Schutzsuchenden“ zur Welt, wie die „Zeit“ schreibt  – mehr als sechsmal so viel wie in den fünf Jahren davor. Die vom Statistischen Bundesamt am Donnerstag vorgestellten Zahlen, über die „dts Nachrichtenagentur“ berichtete, zeigen prominent den „Merkelgast-Effekt“, die demographischen Auswirkungen der Flüchtlingskrise vor sechs Jahren, die auf die internationalen Fluchtströmungen einen belebenden bis höchstgradig stimulierenden Effekt hatte.

Weil das Aufenthaltsrecht von ausländischen Kindern, die in Deutschland geboren werden, zuvörderst von ihren Eltern abhängt, steht der sprunghafte Anstieg an „neugeborenen Schutzsuchenden“ auch in direktem Zusammenhang mit der erhöhten Zuwanderung von sogenannten zumeist „jungen Schutzsuchenden“ in den Jahren zwischen 2014 und 2016: In diesem Zeitraum hat sich allein die Zahl der Frauen im Alter von 15 bis unter 50 Jahren unter den Flüchtlingen und Asylanten hierzulande von 149.000 auf 324.000 mehr als verdoppelt.

Nachschub für die „Party- und Eventszene“

Insgesamt wurden von Anfang 2010 bis Ende 2019 rund 158.000 neugeborene Schutzsuchende registriert; die meisten mit  syrischer Staatsbürgerschaft (33 Prozent), irakischer (11 Prozent), afghanischer (10 Prozent) oder nigerianischer (6 Prozent) Staatsangehörigkeit; bei weiteren 6 Prozent war sie ungeklärt. Ende 2019 waren im Ausländerzentralregister insgesamt rund 1,8 Millionen Schutzsuchende in Deutschland registriert, darunter 497.000 Minderjährige; Knapp 150.000 oder 30 Prozent der minderjährigen Schutzsuchenden wurden in Deutschland geboren. Ende 2016 hatte dieser Anteil noch bei 17 Prozent gelegen. Ein Zeichen dafür, wie Migration dieses Land unwiderruflich „verändert“.

Und weil trotz Corona die „offizielle“ UN-Zahl der derzeit weltweit „flüchtenden“ Personen mit 82,4 Millionen Menschen (ein Anstieg zum neunten Mal in Folge) bei ungefähr derselben Zahl liegt wie die deutsche Bevölkerung, und die meisten von diesen bei Befragungen Deutschland unter den bevorzugten Zielländern nennen, ist eine zusätzliche Akzeleration der Entwicklung sicher garantiert. Mehr als zwei Drittel der weltweiten Flüchtlinge stammen, so die „Frankfurter Allgemeine Zeitung„, aus nur fünf Ländern: Syrien, Venezuela, Afghanistan, dem Südsudan und Myanmar. 42 Prozent der Vertriebenen waren dem Bericht zufolge jünger als 18 Jahre.

Und selbst wenn Deutschland seine Grenzen morgen einmauern würde, sorgen die bereits im Land aufgenommenen Migranten aus traditionalistischen Gesellschaften, mit zumeist extrem hohen Geburtenraten, für eine ethnische Durchmischung, die im günstigsten Fall eine neue, kreolisierte Mischbevölkerung schaffen wird, im schlechtesten Fall jedoch zur weiteren Segregation und zum Zerfall der deutschen Gesellschaft in Parallelmilieus und rivalisierende Volksgruppen führt. (DM)