Der sozialistische Klassiker: Maaß verlangt mehr Kohle für Erdogan

Bundesaußenminister Heiko Maas beim artigen Händeschütteln mit dem Despoten vom Bosporus (Foto:Imago/photothek)

Man muss sich eigentlich nicht wundern. Als überzeugter Asozialist hat auch dieser Typ ein Faible für terroristische Regime – insbesondere dann, wenn sie islamisch angehaucht sind:

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) fordert einen neuen Flüchtlingsdeal mit der Türkei. „Wir brauchen ein Update der Migrationszusammenarbeit“, sagte Maas der „Welt“ (Montagausgabe). Die EU habe ein großes Interesse daran, dass das Abkommen mit Ankara weiterentwickelt und fortgeschrieben werde.

Maas fügte hinzu: „Bei allen Schwierigkeiten, die wir mit der türkischen Regierung haben, muss man anerkennen, dass das Land eine nicht unerhebliche Migrationslast für uns übernommen hat.“ Es gehe schließlich um die Betreuung von etwa vier Millionen Menschen. Im Rahmen eines neuen Abkommens müssten der Türkei auch weitere Gelder von der EU zur Verfügung gestellt werden.

Ich will keine Zahlen in die Welt setzen, aber es ist vollkommen klar, dass es ohne Geld nicht gehen wird“, sagte Maas. Letztlich übernehme die Türkei erhebliche Kosten, die anderen erspart blieben.

Ob Erdogan den Zuschuss dann tatsächlich für die Flüchtlinge ausgibt, ist wohl schwer zu kontrollieren. Und natürlich will er keine Zahlen nennen, denn die könnten den deutschen Steuerzahler mächtig verunsichern. Welche Länder bezahlen eigentlich Deutschland dafür, dass hier Millionen Migranten aufgenommen wurden und fürstlich bewirtet werden? (Mit Material von dts)