Die GegenUni öffnet ihre Tore

Die deutschen Hochschulen sind fest in linker Hand. Frühere Werte wie Entdeckergeist, Wissbegierde und geistige Freiheit wurden durch politische Korrektheit, Gender-Ideologie und Multikulti-Wahn ersetzt. Ein neues Projekt will nun eine Alternative schaffen: die GegenUni.

Ein Beitrag von EinProzent

  • An deutschen Unis haben linke Ideologen das Sagen. Nonkonforme Studenten müssen sich bislang damit arrangieren.
  • Die GegenUni will nun einen geistigen Freiraum schaffen und sich mit Ideen und Denkern auseinandersetzen, die an den linken Fakultäten keinen Platz haben.

Die deutschen Hochschulen sind fest in linker Hand. Frühere Werte wie Entdeckergeist, Wissbegierde und geistige Freiheit wurden durch politische Korrektheit, Gender-Ideologie und Multikulti-Wahn ersetzt. Ein neues Projekt will nun eine Alternative schaffen: die GegenUni.

Linker Safespace: die Hochschulen
In der Vergangenheit haben wir häufig über die Zustände an deutschen Universitäten berichtet. Patrioten haben dort einen schweren Stand. Insbesondere in den Sozial- und Geisteswissenschaften haben linke Ideologen das Sagen. Dass der Staat Antifa-Strukturen an den Hochschulen fördert, ist bekannt und nicht überraschend, z.B. hier. Dass einschlägige Personen maßgeblichen Einfluss auf die Ausbildung der Studenten nehmen, ist ebenfalls hinlänglich bekannt, z.B. hier und hier.

Besonders besorgniserregend ist das Maß an geistiger Selbstzensur, das v.a. linke Studenten – und damit wohl die Mehrheit – an den Tag legen. Über eine entsprechende Studie aus dem Herbst 2020 berichteten wir an anderer Stelle – hier klicken.

Wie einflussreich Sozial- und Geisteswissenschaften mittlerweile sind, lässt sich für jeden ersichtlich am Beispiel der Gender-Ideologie einfach nachvollziehen. Ersponnen von amerikanischen Sozialwissenschaftlern konnte sich diese Weltanschauung, die die biologischen Geschlechter leugnet, zu einem maßgeblichen Faktor in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik entwickeln. Mittlerweile werden Studenten an vielen Hochschulen bestraft, wenn sie ihre Arbeiten nicht gendern. Erst vor wenigen Monaten wurde ein solcher Fall an der Universität Kassel bekannt (hier). Und wahrscheinlich stören sich die wenigsten von ihnen an dieser Praxis.

Dazu kommt, dass durch die Vergabe von Fördergeldern Forschungsprojekte unterstützt werden, die sich mit Themen beschäftigen, die vom Establishment gewollt sind. Wer heutzutage etwas erreichen will, forscht zu Gender, Antirassismus, Faschismus o.ä.

Geistiger Freiraum: die GegenUni
Viele Studenten, die sich mit diesem unrühmlichen Ende der Wissenschaftsfreiheit nicht abfinden wollen, müssen sich notgedrungen damit arrangieren. Denn Alternativen sind rar gesät. Projekte wie die Akademien des Instituts für Staatspolitik (IfS) sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Genau in diese Lücke stößt ein bislang einzigartiger Versuch: die GegenUni. Unter diesem Namen versammeln sich v.a. junge, rechte, konservative Geistes- und Sozialwissenschaftler, die für alle eine Möglichkeit schaffen wollen, sich mit Wissenschaftlern und Philosophen, deren Erkenntnissen und Ideen, die linken Ideologen nicht in den Kram passen, zu beschäftigen und wissenschaftlich mit deren Thesen auseinanderzusetzen.

Dabei setzen die Verantwortlichen auf ein klassisches Fernuni-Konzept, das allen Studenten seit der Corona-Krise vertraut ist. Gleichzeitig sollen aber auch Möglichkeiten zum unmittelbaren Austausch geschaffen werden.

Wer sich für das Projekt interessiert, sich einschreiben oder möglicherweise selbst unterstützen möchte, kann sich hier informieren: gegenuni.de

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