An die Jugend

An die Jugend (Bild: shutterstock.com)
An die Jugend (Bild: shutterstock.com)

Ich will nicht verhehlen, dass ich es prinzipiell für sehr fragwürdig halte, völlig unreifen, unerfahrenen Leuten, die in aller Regel weder wirtschaftlich, noch was die Lebenserfahrung anbelangt auf eigenen Beinen stehen, überhaupt ein politisches Wahlrecht einzuräumen, da diese dann mitentscheiden, was Andere schließlich zu bezahlen haben. Doch leider gibt es das Wahlrecht ab 18 und wenn es nach gewissen Parteien und Lobbygruppen geht, soll dieses noch drastisch nach unten „korrigiert“ werden. Sei´s drum, so ist es eben. Aber dann, liebe Jugend, informiert Euch gefälligst ordentlich!

Die Jugend hat die Grünen entdeckt – als Heilsbringer, als Garanten einer lebenswerten Zukunft, als Katalysatoren, Mittelsmänner – Entschuldigung MittelsmännINNEN des immergrünen, klimaoptimierten, rundum gerechten Himmelreichs auf Erden.

Eigentlich haben die Grünen ja die Jugend entdeckt und zwar einerseits als Manövriermasse, die sie auf die Straße treiben können, um dort für ihre „zukunftswichtigen Interessen“ einzustehen und zu demonstrieren – in Wahrheit schreien, toben, pöbeln und hüpfen Kinder und Jugendliche dort nur und ausschließlich für die Machtinteressen der grünen Partei und deren Ableger, die sich im gesamten linken Machtkonglomerat unseres Landes tummeln.

Diese Leute müssen jenen Schwund an Unterstützern kompensieren, der schlicht und einfach daraus resultiert, dass ihre ehemaligen „Fans“ schließlich älter, erfahrener und oft auch klüger werden. Man kann Menschen mit einiger Lebenserfahrung eben nicht mehr jeden Schund und Schmäh als Faktum verkaufen. Deshalb konzentrieren sich die Grünen jetzt eben sehr gerne auf Gruppen, denen diese Erfahrung naturgemäß fehlt – nämlich auf Euch, liebe Jugend.

Diese Idee ist nicht neu! Jede Bewegung, die Übles im Schilde führte, hat sich der Vitalität, des Idealismus, des Feuereifers und der Leichtgläubigkeit der Jugend bedient, der Jugend, die den Kompromiss tendenziell nur als Verrat an der Sache begreifen möchte und allzeit bereit ist, die Interessen der jeweiligen Marionettenspieler hemdsärmelig und handfest durchzusetzen. So tobte die Jugend sich vor allem in sozialistischen Bünden namens Komsomolzen, Sokoln, Hitlerjugend, SDS und weiteren Terrororganisationen auf diesem Planeten aus. Als Mao erkannte, dass er innerhalb seiner kommunistischen Raubmordpartei den Rückhalt verlor, aktivierte er die chinesische Jugend, stachelte diese dazu an, alles kaputtzuschlagen, was mit der uralten Kultur und Geschichte seines Volkes zu tun hatte und feuerte somit einen Warnschuss in Richtung all jener ab, die mit dem Gedanken spielten, ihn zu entmachten. Klöster, Schlösser, Denkmäler, Bibliotheken wurden mit Spitzhacken kurz und klein geschlagen, in Brand gesteckt und Kritiker wurden von uniformierten Kindern auf offener Straße totgeschlagen, erschossen, erdolcht, massakriert oder bis zur Unkenntlichkeit verprügelt und schon zweifelte in China bald kaum noch jemand am alleinigen Führungsanspruch Maos. Der Machthunger dieses skrupellosen Kommunisten kostete ungefähr 70 Millionen Chinesen das Leben[1] – was den grünen Ministerpräsidenten Baden-Württembergs, Winfried Kretschmann, allerdings nicht davon abhalten konnte, sich voller Stolz als „Maoisten“ zu bezeichnen, was wohl weniger über den Maoismus, als über die charakterliche Beschaffenheit Kretschmanns aussagt.

Es würde ganze Bücher füllen, die Herkunft der „Umweltschutzpartei“ und deren in die Jahre gekommenen Personals aus kommunistischen Zirkeln, Terrorismusfreundeskreisen, Antidemokraten, Steineschmeißern, Molotowcocktail-Bastlern, Pädophilie-Apologeten und gewissenlosen Sadisten darzustellen. Die Belege dafür wurden bereits mannigfaltig in einschlägiger Literatur erbracht. Was ebenso beunruhigen sollte, ist der aktuelle Zustand, das derzeitige Charakterschema dieser Partei.

Es war abermals der Mao-Bewunderer Winfried Kretschmann, der kürzlich in einem Interview die Frage stellte, „ob wir nicht das Regime ändern müssen, so dass harte Eingriffe in die Bürgerfreiheiten möglich werden“ – um herbeiphantasierte und völlig hochgespielte „Pandemien“ wie bspw. Corona und seine endlosen, bereits fest eingeplanten Nachfolger bekämpfen zu können. Dies ist schon eine sehr bemerkenswerte Aussage für einen Politiker, der ansonsten kaum eine Gelegenheit auslässt, konkurrierenden Politikern, oder am besten ganzen Parteien – mit Vorliebe der bösen AfD – undemokratische Tendenzen vorzuwerfen. Kretschmann ruderte zwar zurück, als die Empörung über sein stalinistisch-maoistisches Geschwätz hohe Wellen zu schlagen begann und behauptete, er wäre falsch verstanden worden – wir also im Grunde mal wieder etwas nicht kapiert hätten – doch dokumentiert dieser Vorgang, wie so oft, die wahre, absolut freiheitsfeindliche Grundeinstellung, aus welcher diese grünlackierten Kommunisten gestrickt sind.

Es ging und geht diesen angeblichen Demokraten immer und zu jeder Zeit um die Abschaffung der Demokratie, oder genauer gesagt, um die Eingrenzung derselben zum eigenen Vorteil – um die Schaffung eines politischen Biotops, in dem nur noch jene Individuen das Sagen haben, die grüne und ultralinke Positionen teilen. Alle anderen haben mitzumachen, zu ackern, Steuern zu zahlen und gefälligst das Maul zu halten. So funktionieren Grüne eben nun einmal, liebe Jugend – und dies war noch nie anders!

Ein weiteres Beispiel typisch grüner Verlogenheit ist das Verhalten dieser Partei in Sachen „Asyl, Flüchtlinge und Masseneinwanderung“. Um schnell Platz zu schaffen für die nicht nur temporäre, sondern dauerhafte Ansiedelung sogenannter „Flüchtlinge“ schüttete man bei Hamburg ein Feuchtbiotop, bewohnt von seltenen Insekten, Lurch- und Reptilienarten, kurzerhand zu und zwar unter Applaus der Grünen, die sich vorher lautstark für den Erhalt desselben stark gemacht hatten, als es noch für ein Gewerbegebiet und Wohneinheiten für Einheimische zerstört werden sollte.

Die Grünen hatten auch keinen Schmerz, als die letzten Reste der durchaus schützenswerten Augsburger „Flugplatzheide“ (ein zugewachsener Flugplatz aus der Kaiserzeit stammend) für Flüchtlingsunterkünfte zubetoniert wurden. Dort gab es, bevor die grünen Umweltschützer ihr Ok zur Vernichtung gaben, sogar endemische Arten, das heißt, Tier- und Pflanzenarten, die einmalig und ortsgebunden sind und nirgendwo sonst auf der Welt mehr vorkommen, wie etwa das „Augsburger Knabenkraut“ (eine Orchideenart), oder der „Augsburger Bär“ (ein extrem seltener Tagfalter). Für die Grünen kein Problem, wenn man anstatt der verdrängten Arten möglichst viele „Neubürger“ unterbringen kann! Solche Beispiele grüner Doppelzüngigkeit gibt es landauf landab zu Hauf.

Die Bodenversiegelung und der Landschaftsverbrauch war den Grünen immer ein Dorn im Auge, zumindest wenn das Land von deutschen Kartoffeln, also Einheimischen durch Baumaßnahmen „versiegelt“ und „verbraucht“ wurde. Ganz anders ist die Sachlage für diese Partei, wenn dies für Ausländer geschieht, kündigten die Grünen im Falle einer Regierungsbeteiligung nach der Wahl 2021 doch an, „eine einladende Einwanderungspolitik“ machen zu wollen – als wäre diese zumindest seit 2015 nicht „einladend“ genug gewesen. Nein – etwa 1,5 – 2 Millionen Zugewanderte (so genau weiß das niemand) in eines der am dichtest besiedelten Länder dieser Welt scheinen den Grünen noch nicht zu genügen. Es müssen noch viel viel mehr werden, wobei der ansonsten so schlimme Landschaftsverbrauch (diese Millionen, die da direkt in unser Sozialsystem „eingeladen“ werden sollen, müssen schließlich irgendwo untergebracht werden!) keinerlei Rolle mehr zu spielen scheint.

Die Grünen möchten bekanntlich Inlandsflüge verbieten und Langstreckenflüge beschränken. Klar, denn das Klima und der Eisbär müssen gerettet werden! Dabei ist unerheblich, dass es dem Eisbären so gut geht wie noch nie und er gar nicht daran denkt, auszusterben und das Weltklima sich entgegen aller Panikmache derzeit weder maßgeblich ändert, oder gar verschlechtert – wobei prinzipiell zu klären wäre, welches „Weltklima“ denn nun als das optimale anzusehen wäre – und es immer und zu jeder Zeit Klimaänderungen gegeben hat und der Mensch sehr wahrscheinlich nur sehr unbedeutend dazu beitragen kann (was allerdings nicht heißt, dass saubere Luft und genießbares Wasser keine anstrebenswerten Ziele sind). Doch hierfür ein staatlich gelenktes Klassensystem einzuführen, wie es den Grünen vorschwebt, welches dann Inlandsflüge für Normalsterbliche untersagt, während die Bundestagsfraktion der Grünen gleichzeitig jene Gruppe ist, die exakt diese Inlandsflüge unter allen Bundestagsparteien am intensivsten nutzt (auf Steuerzahlers Kosten versteht sich!), ist ebenso frech, wie typisch grün!

Auch das neue grüne Starlet, die Villenbewohnerin aus einem Hamburger Nobelviertel, Luisa Neubauer, möchte Euch, liebe Jugend, und natürlich allen Anderen vorgeben, ob, wie oft und wohin Ihr fliegen dürft. Sie selbst allerdings, war schon fast überall auf der Welt, was sie in öffentlichen Netzwerken freimütig dokumentierte (und zwischenzeitlich wieder löschte), weswegen das verwöhnte Mädel von bösen Zungen auch „Langstrecken-Luisa“ genannt wird. Aber, darauf angesprochen, verkündete das deutsche Pendant zu Greta Thunberg, dass sie ja nur den Flieger nehmen würde, wenn es „unbedingt notwendig“ sei – so zum Beispiel, wenn sie mit ihrem Freund zum Eis Essen nach Florida möchte.[2] Die Grünen, liebe Jugend, erkennt Ihr daran, dass sie mit Vorliebe Wasser predigen, um dann selbst Champagner zu saufen, damit der Kaviar besser runtergeht – und auch dies war noch nie anders!

Was beim heutigen Politiker-Typus nicht ungewöhnlich zu sein scheint, ist das Phänomen der Hochstapelei. Wir kennen diese Erscheinung bereits zur Genüge aus den Gefilden der regierungsnahen Helfer des großen Panik-Zirkus um die Themen Corona und Klima in Personalunion mit Karl Lauterbach und Christian Drosten, jener hoch gehypten Figuren, deren tatsächliche Kenntnislage in keinerlei gesundem Zusammenhang zu ihrer medialen Präsenz steht, ganz zu schweigen von mehr als zweifelhaften Titeln, mit denen man sich zu schmücken pflegt.

Zur Perfektion getrieben wird dieser liederliche Charakterzug bei den Grünen in Gestalt ihrer beinahe schon selig gesprochenen „KanzlerINNENkandidatin“ Annalena Baerbock. Von der linksgrünen Presse regelrecht hofiert und aus Leibeskräften gepuscht, konnte die Dame die Erwartungen, die man in sie gesetzt hatte, erwartungsgemäß nicht erfüllen. Rhetorisch ist Annalena beinahe ein Totalausfall, bestenfalls unterdurchschnittlich. Doch dies ist nicht das eigentliche Problem, denn die Parlamente sind, wenn man von der AfD, die ihrerseits sehr wohl über hervorragende Rhetoriker verfügt, einmal absieht, geradezu vollbesetzt mit schlechten, bis miserablen Rednern. Ich möchte auch weniger auf die wohl mehr als peinlichen Ausführungen Annalenas zu sprechen kommen, nach welchen sie ja „aus dem Völkerrecht“ kommt, während ihr innerparteilicher Konkurrent Robert Habeck, wie sie es in einem Interview ausdrückte, lediglich Ahnung hat, „vom Hühner-Schweine-Kühemelken“, (wie auch immer man sich das Melken von Schweinen und Hühnern vorstellen soll)! Annalena verfügt zwar kaum über jene Bildung, mit der sie sich für das zweithöchste Amt im Staate empfehlen wollte, was sie aber offenbar keineswegs davon abhält, mit geradezu haarsträubender Arroganz aufzutreten. Der Knackpunkt hinsichtlich der Causa Baerbock ist ihr, sagen wir mal, kreatives Verhältnis zur Wahrheit, was ihre eigene Vita anbelangt. Es stellte sich nämlich heraus, dass nahezu alles, was diese Frau an höherer Schulung und Ausbildung absolviert haben will, stark „geschönt“, um nicht zu sagen, erstunken und erlogen war.

Wichtiger sei also die Frage, wie ein Mensch gestrickt sein muss, der über seine Qualifikationen derart lügt und betrügt, um ein besseres Bild abzugeben. Ganz offenbar weiß Annalena Baerbock nur zu gut um ihre Unzulänglichkeiten und ihre völlige Ungeeignetheit für das Kanzleramt, denn sonst hätte sie diese Täuschungsmanöver nicht veranstaltet. Diese Selbsterkenntnis könnte man dieser seltsamen Frau bei ganz viel Gutem Willen sogar noch als Pluspunkt anrechnen.

Nicht zu diesen Pluspunkten zählen kann man jedoch die systematische Vergesslichkeit der Dame, was reichliche Nebeneinkünfte und deren Versteuerungspflicht anbelangt! Der extrem starke Hang zur Anhäufung von Eigentum, die für solche Leute immer dann des Teufels ist, wenn sich Andere als sie selbst bereichern und sei es durch ehrliche Arbeit, ist mehr als auffällig. Die gute Annalena stammt nicht nur aus wohlhabendem Hause – das ihr immerhin eine Ausbildung in englischen Bildungseinrichtungen ermöglichte, die angeblich bekannt dafür sind, gegen entsprechende Bezahlung Diplome auch an Jene zu vergeben, die sie aufgrund ihrer „Leistungen“ eigentlich nicht verdienen – nein, Annalena ist auch heute finanziell recht gut aufgestellt.

Ebenso steht es um die Finanzen der meisten anderen grünen Superstars, wie den gut situierten Robert Habeck, die Nobelviertel-Luisa Neubauer, den blauhaarigen Klugschwätzer „Rezo“, für den es „nur eine legitime Einstellung“ in Sachen Klima gibt, nämlich seine eigene[3], und der etwa 500 000 Euro auf der Hohen Kante haben soll, ganz zu schweigen von Leuten, die mit der Schnauze überzeugte Kommunisten waren, sich dann Grün lackierten und heutzutage die ganz großen Scheine als Hedgefondmanager verdienen und großbürgerlich in „Bonzenvierteln“ residieren, wie Ex-Steineschmeißer Joschka Fischer.

Viel mehr zum Grübeln, liebe Jugend, als die Verlogenheit, das Wasser Predigen und Wein Saufen und der enorme Hang zum Betrug in der „Umweltschutzpartei“, sollten Euch die Pläne dieser verkappten Kommunisten bringen, die sie für Euch in der Jutetasche haben!

Buch "Pack" - Alp Mar - Die Abschaffung der Demokratie oder Was man über Linke wissen sollte - E-book: 4,49 Euro
„Pack“ – Alp Mar – Die Abschaffung der Demokratie oder Was man über Linke wissen sollte – E-book: 4,49 Euro

Diese Leute möchten nämlich die Welt retten – koste es Euch, was es wolle! Bezahlen sollt Ihr das und zwar mit Eurer ganzen Arbeitskraft, mit jedem Cent, für den Ihr in Eurem Leben schuftet und das, bis Ihr buchstäblich nicht mehr könnt. Geht es nach den Grünen, dann seid Ihr die erste Generation, die ihre ganz privaten Träume nicht mehr verwirklichen wird, erstens weil diese grüne Bande Euch jedes Mittel dazu aus den Taschen klauen wird und zweitens Ihr am Ende weder die Kraft, noch die notwendigen Rücklagen haben werdet, die Ihr bräuchtet, um wenigstens die letzten 10 bis 20 Jahre Eures Lebens relativ sorgenfrei genießen zu können. Dann heißt es ackern und rackern, bis der Bestatter kommt. Nachdem Ihr für diesen kommenden grünen Totalstaat buchstäblich Alles gegeben habt, reicht es gerademal für einen 20-30 Quadratmeterstall in einem Plattenbau, Seite an Seite mit allen kulturellen Buntheiten, welche die grüne Einwanderungsindustrie zu bieten hat, denn den Bau von Einfamilienhäusern wollen die Grünen auch verhindern[4] und zwar wegen des zu großen „Landschaftsverbrauchs“. Wer hier den Logikknick sucht, der untrügliches Kennzeichen jeder einzelnen grünen Überlegung ist, der möge sich vergegenwärtigen, dass diese Partei sich gleichzeitig für „eine einladende Einwanderungspolitik“ stark machen möchte, wie ich bereits erwähnte!

Ein Grund und meiner Meinung nach der für die Grünen wichtigste, der Eure fest eingeplante Verarmung „unumgänglich“ macht, ist wohl die typisch sozialistische Auffassung, dass Eigentum erstens sowieso irgendwie unmoralisch ist und der böse weiße heterosexuelle Mann und auch die ebenso genetisch vorbelastete Frau nur deshalb so viel Kohle haben, weil sie allen Nichtweißen auf diesem Planeten alles wegnehmen und zweitens dieses Eigentum angeblich eine feste Größe ist, die nur verschoben, aber keinesfalls vermehrt werden kann. Nach dieser Logik kann also Wohlstand, wie Äpfel oder Glasmurmeln, nur umverteilt, aber nicht geschaffen werden, ganz nach dem Brecht´schen Motto „Reicher Mann und armer Mann standen da und sah n sich an. Da sagt der Arme bleich: Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich.“. Deshalb wird Wohlstand künftig beschränkt werden – Euer Wohlstand wohlgemerkt! – und zwar von exakt jenen Grünen, die reihenweise sehr gut situiert sind, oder die, wie Ihr, die Jugend, es vielleicht ausdrücken würdet, echt krass und fett Knete haben!

Glaubt Ihr im Ernst, dass Schwedengretel, Annalena Bearbock, Villenbewohnerin und Viel- und Gernfliegerin Luisa Neubauer, oder irgendeine andere linksgrün beseelte, ständig von Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit schwafelnde Heulboje aus ihrer Villa ausziehen und wie Ihr in eine beengte Mietswohnung einziehen wird, zum Wohle des angeblich seit Jahrzehnten ununterbrochen sterbenden Planeten?

Glaubt Ihr wirklich, dass sich diese Leute, außer zu Wahlkampfzwecken, in überfüllte Öffentliche Verkehrsmittel, zuweilen bereichert von völlig respektfreien Leuten aus aller Herren Länder, zwängen werden, so wie man es von Euch täglich verlangen wird? Noch vertröstet man Euch mit dem scheinbaren „Ausweg“ namens Elektroauto, doch wissen die grünen Schurken heute schon, dass diese Technologie aus vielerlei Gründen nicht massentauglich ist und es auch nie sein wird. Macht nichts, denn es geht eigentlich auch nicht um die Abschaffung des Verbrennungsmotors zugunsten einer nur bei sehr oberflächlicher Betrachtung „umweltfreundlicheren Energie“, sondern es geht diesen Leuten um die Abschaffung des Individualverkehrs an sich!

Glaubt Ihr tatsächlich, dass die künftig sehr spartanische Lebensweise, die Politiker, linke Hochschulprofessoren und lautstarke Schülerorganisationen für uns vorgesehen haben, auch für die oben genannten Darsteller, ihre Apparatschicks in Ämtern, den staatsfinanzierten NGOs und den Konformmedien gelten werden? Diese Leute, und darauf gebe ich Euch, liebe Jugend, Brief und Siegel, werden sich ihre großzügigen Freiräume zum Durchatmen schaffen und erhalten und zwar mit dem Geld, für das Ihr Euch Euer ganzes Leben lang krummmachen müsst.[5] Dafür werden gerade die Grünen Euch, liebe Jugendliche, schröpfen und rupfen wie Weihnachtsgänse und zwar derart, dass am Ende weder für Euch, noch für Eure Kinder etwas übrigbleiben wird, um einigermaßen sorgenfrei existieren, geschweige denn eines Tages ermattet in die wohlverdiente Rente gehen zu können.

Apropos „Rente“! Die muss verdient werden, liebe Jugend und dazu braucht man zahlungskräftige Unternehmer! Das wissen zwar auch die behämmerten Grünen, dennoch tun diese Leute Alles dafür, das wichtigste wirtschaftliche Standbein unseres Landes – die deutsche Autoindustrie – ins Ausland zu vertreiben. Man kann es drehen und wenden wie man will! Wenn die großen Autobauer Deutschland verlassen, dann leben wir fortan in einem verarmten Entwicklungsland. Dann könnt Ihr, liebe Jugend, zusammen mit kleinen schulschwänzenden Kindern künftig jeden Freitag für Arbeitsplätze hüpfen gehen, anstatt fürs Klima, das ohnehin tut, was es will!

Alles, aber wirklich Alles, was in grünen Hirnen erdacht und dann erschreckenderweise in die Tat umgesetzt wurde, ist am Ende in die Hose gegangen! Sei es der „Biodiesel“, der heimische Bauern zu „Ölbaronen“ machen sollte, in Wahrheit aber bewirkte, dass in ganz Südostasien hunderttausende Hektar Regenwald abgeholzt wurden, um Ölpalmen-Plantagen Platz zu machen, damit der Grün beseelte Herr Oberstudienrat umweltfreundlich zur Schule und die Grün wählende Hausfrau in Deutschland „nachhaltig“ zum Trommelkurs fahren kann.

Sei es die Abschaltung aller deutschen Atomkraftwerke – die sichersten der Welt – nur damit man nun bereits anfängt, über Stromrationierung, also dem zeitweiligen, flächendeckenden Stromausfall nachzudenken und das in einer INDUSTRIENATION!!! Deutschland war einmal Vorreiter der Atomenergietechnik und hätte auch Vorreiter in deren Nachfolgetechnologien sein können, doch nun werden eben in China die ersten Atomfusionsreaktoren gebaut – der „Heilige Gral“ der umweltfreundlichen, emmissionslosen, rückstandsfreien, beinahe grenzenlosen Energiegewinnung. Macht nichts, denn wir haben jetzt, dank grüner Superhirne, Windräder, die im Übrigen im Verdacht stehen, für extrem trockene Sommer verantwortlich zu sein, weil diese Dinger schlicht und einfach den Boden trockenföhnen![6] Ganz nebenbei sind diese potthässlichen Windmühlen nicht nur Landschaftsverschandler, sondern auch noch Todesfallen für Großvögel, Fledermäuse und Insekten, für deren Wohl und Bestandssicherung in der Vergangenheit Milliarden an Steuergeldern verwendet wurden – dank den Grünen, die etwa 2% unseres Landes mit diesen Windungeheuern zuzupflastern gedenken, nun wohl umsonst und vergebens.

Die Liste der grünen Idiotien ist schier endlos und wird wohl lustig fortgesetzt werden, solange eine gewisse gesellschaftliche Schicht von Besserwissern, die noch nie in ihrem Leben wirklich hart haben arbeiten müssen und die glauben, ein „Blaumann“ sei ein Schlumpf mit Penis, es sich leisten kann, auf anderer Leute Kosten, also von Steuergeldern zu leben und dies auch noch fürstlich!

Geradezu schizophren und daher auch typisch Grün ist das Verhältnis dieser Leute zu den diktatorischen „Corona Maßnahmen“ dieser Regierung und die regelmäßige Impfpflicht mit einem experimentellen Pharmaprodukt, die per Abo-System verordnet werden soll, geht es nach den „Anständigen“ in Politik und Medien. Ich kann mich noch sehr gut erinnern, dass es immer wieder die Grünen waren, die auf die Barrikaden gingen, wenn sie jene Bürgerrechte in Gefahr sahen, die sie zwar für sich selbst gerne in Anspruch nehmen, Andersdenkenden aber gerne absprechen. In Sachen Corona Maßnahmen ist diese Partei nun ganz auf Regierungslinie und beschimpft sogar ihre eigene Wählerschaft als „Aluhutträger, Reichsbürger, Nazis, Rechtsextreme, Covidioten …“. Noch vor wenigen Jahren liefen die Grünen Sturm gegen „Genmais“ (zurecht!) und nun unterstützen sie diese außer Rand und Band geratene, jedes Maß verloren habende Regierung in ihrem Tun und finden es gar nicht mehr so schlecht, dass der Konsum eines genmanipulierten Impfstoffes, der auf die Genetik des Menschen einwirkt, zur Bürgerpflicht werden soll.

Das klingt zwar schizophren, wie ich eingangs schon erwähnte, doch ist es nur folgerichtig, denn weder Umwelt- und Naturschutz, noch die Stärkung unserer Bürgerrechte waren jemals Ziel und Zweck dieser aus dem ewig fruchtbaren Schoße des Kommunismus gekrochenen Partei, sondern Ziel war der Linksstaat, die linke Gesinnungsgesellschaft, die jede noch so abstruse linke Überzeugung in Gesetzestexte gießt, wie toxischen Beton. Nun regiert eine politisch an den äußersten linken Rand gerückte Bundesregierung – der Bundestag, das Parlament ist de facto entmachtet, die Gerichte spielen dieses kriminelle Spiel größtenteils klaglos mit, die „Qualitätspresse“ sowieso – und schon ist für jeden Kommunisten, jeden Sozialisten und jeden Ultralinken und somit gerade für die Grünen alles in Butter!

Nun ist es an Euch, liebe Jugend, ganz genau zu überlegen, wie Ihr in Zukunft zu leben gedenkt! Wollt Ihr wirklich, dass man über Euer wundervolles Land einmal sagen muss: „Leider bauen die ehemals besten Maschinenbauer der Welt weder brauchbare Maschinen, geschweige denn Autos, aber sie haben Annalena Bearbock, die Kobolde nicht von Kobalt unterscheiden kann und glaubt, dass Strom im Netz gespeichert wird, weil das nämlich „alles ausgerechnet“ wurde.“? Wollt Ihr wirklich endgültig vom ehemaligen Vorbild für viele Völker dieser Erde zur globalen Lachnummer heruntergewirtschaftet werden?

Wollt Ihr Euch wirklich von irgendwelchen villenbewohnenden grünen Zivilversagern, unreifen grünen Pipimädchen, die prinzipiell schneller plappern als sie denken können, von ehemaligen Kommunisten, die nun im Luxus schwelgen, von Arbeitsverweigerern und Studienabbrechern, von Lügenbaronen und Lügenbaronessen, von Hochstaplern und Regentänzern Euer Leben lang schamlos bestehlen lassen? Von Leuten, die dann noch auf Euch herabschauen[7] und Euch sogar den Fraß auf dem Teller vorschreiben wollen, als wäret Ihr Gefängnisinsassen?[8]

Oder wollt Ihr lieber Euer Leben selbst bestimmen, für Euch und Eure Liebsten sorgen, Euch eine Zukunft aufbauen, frei sein, ohne dass Euch mit jedem verdienten Cent sofort ein Blutsauger am Halse hängt, der davon zwei Cent abhaben möchte?

Auch ich selbst bin schon auf diese grünen Schwindler und Betrüger hereingefallen. Ja, auch ich habe früher, in den 80er Jahren die Grünen gewählt, weil die damals nämlich erzählt haben, dass es wegen des sauren Regens in zwanzig Jahren in Deutschland keinen Wald mehr geben würde. Das hat mich entsetzt und schon machte ich mein Kreuzchen bei dieser Panik-Partei. Heute weiß man, was diese grünen DrecksäckINNEN schon immer wussten, nämlich, dass die Schreckensbilder, die man uns von massenhaft abgestorbenen Bäumen im Böhmerwald und den Höhenzügen des Bayerischen Waldes zeigte, dem gefräßigen Borkenkäfer geschuldet waren, der in den dortigen Monokulturen beste Entfaltungsmöglichkeiten vorfand und nicht der böse „Saure Regen“, verursacht durch die noch viel bösere Industrie und dem Individualverkehr.

Aber damals war ich halt jung und geistig behindert und habe noch jeden grünen Scheißdreck geglaubt! Mittlerweile habe ich als langjähriges Mitglied eines großen deutschen Naturschutzvereins wesentlich mehr Bäume gepflanzt, als Luisa Neubauer, Annalena Baerbock und all die anderen grünen Großmäuler jemals umarmt haben (ganz zu schweigen von gegrabenen Froschtümpeln, gesetzten „Benjeshecken“, gemähten Feuchtwiesen, gepflanzten Streuobstwiesen und gepflegten Trockenheiden …!).

Also, liebe Jugend, erspart Euch einfach diesen langwierigen Lernprozess und erkennt diese Partei jetzt schon als das was sie nun einmal ist – grün lackierte Kommunisten und nichts weiter, die alles wollen, aber sicherlich nicht Euer Bestes!

Alp Mar

Quellen:

[1] https://www.welt.de/geschichte/article201213624/70-Jahre-VR-China-Die-Kosten-fuer-Maos-Sieg-70-Millionen-Tote.html

[2] https://www.youtube.com/watch?v=nZMqZXyJnmk ; sowie   https://www.youtube.com/watch?v=qK0vaBuWf9A

[3] https://www.youtube.com/watch?v=E-qPegDtDNg

[4] https://www.fr.de/politik/anton-hofreiter-die-gruenen-einfamilienhaeuser-verbieten-interview-hamburg-buendnis-90-90203193.html

[5] https://www.bild.de/unterhaltung/tv/tom-buhrow/millionenpension-fuer-den-wdr-intendanten-36990660.bild.html

https://www.sueddeutsche.de/medien/ehemalige-wdr-intendantin-piels-ueppige-pension-1.1775417

https://meedia.de/2017/09/13/ard-legt-gehaelter-offen-bis-9-900-euro-pro-monat-fuer-redakteure-tom-buhrow-mit-33-333-euro-spitzenverdiener/

[6] https://keith.seas.harvard.edu/publications/climatic-impacts-wind-power

https://www.pnas.org/content/101/46/16115

http://www.energiedetektiv.com/klima-wandel/

[7] https://www.youtube.com/watch?v=vzL6zI3Ho4Y

[8] https://www.mitwelt.org/veggieday.html