Minderjährige Junkies mit Stiko-Segen: Grüne wollen Impfungen auf dem Schulhof

Ab an die Nadel: Bald gibt es kein Entrinnen für kerngesunde Jugendliche (Foto:Imago/Simon)

Impfen als Selbstzweck: Nachdem die Stiko mit ihrer Impfempfehlung für 12-17 jährige gestern endlich dem Druck von Politik und Pharmalobby nachgab und der letzte Widerstand wissenschaftlicher Logik und Verhältnismäßigkeit auch bei diesem letzten verbliebenen gewichtigen Expertengremium den Heldentod starb, beginnt sogleich der große Roll-Out der Impfkampagne auch für die bislang noch verschonten Jugendlichen. Auch die die Grünen haben schon dufte Ideen, wie der Stoff an die neue, jetzt legale Zielgruppe gebracht werden kann – mit Impfungen auf dem Schulhof nämlich.

Ironiefrei schlug Grünen-Fraktionschefin Göring-Eckardt gestern ernsthaft vor, Schülern nach ihren Sommerferien direkt auf dem Schulhof die Impfung den heißen Stoff anzudrehen – und ihren Eltern gleich mit, sofern diese noch nicht an der Nadel hängen. Gruppenzwang und Indoktrination entfalten vor allem im Schulalltag die maximal-ideale Wirkung, denn Zurückhaltende, die sich hier dann zwangsläufig vor ihrer Peer-Group als Drückeberger, „Zweifler“ oder „Impfgegner“ outen müssen, können gleich vor Ort oder anschließend im Unterricht vor der Klasse zur Sau gemacht und getadelt, bedarfsweise auch isoliert und ausgegrenzt werden.

Es ist der schiere Wahnsinn: Eine nur per vorläufiger bzw. Notfallzulassung erlaubte Experimentalimpfung wird kerngesunden, von Covid so gut wie überhaupt nicht betroffenen jungen Menschen mit intaktem Immunsystem – ohne den allergeringsten Anlass geschweige denn Notwendigkeit – in den Körper gejagt, unter Inkaufnahme von Nebenwirkungen, die den Geimpften in dieser Altersgruppe definitiv mehr Probleme bereiten als Corona selbst. Selbst die bei der Mehrzahl der geimpften, unter jüngeren Impflingen umso häufigeren Impfreaktionen, von Abgeschlagenheit über Schüttelfrost bis hin zu Kreislaufproblemen und Grippesymptomen, sind bei Kindern und Jugendlichen heftiger und schwerwiegender als das, was sie im Falle einer Covid-Infektion zu erwarten haben – denn die verläuft bei den allermeisten asymptomatisch oder milde, in Einzelfällen auch einmal wie eine Sommergrippe.

Wenn die „Medizin“ bitterer schmeckt als die Krankheit

Dass nun auch die Service-Opposition der Grünen einem völlig durchgeknallten, fahrlässigen Impfprogramm das Wort reden, das offensichtlich nur der Erfüllung von Impfquoten und Absatz-/Ertragszahlen der Herstellerkonzerne nützt, macht auch irrationale Erwartungen hoffnungsfroher Zeitgenossen zunichte, die ernsthaft meinen, von einem Regierungswechsel nach den kommenden Wahlen sei ein Kurswechsel beim Corona-Wahn zu erwarten. Die Impfung – und zwar nicht einmalig, sondern immer wieder, quartalsweise oder monatlich, als Voraussetzung jeder Teilhabe am gesellschaftlichen und beruflichen Leben – wird uns erhalten bleiben.

Was gerade die Grünen daran besonders sexy finden, liegt auf der Hand: Die hier erfolgreich exerzierte Verhaltenskonditionierung lässt sich später auch auf weitere erpresserische Freiheitseingriffe übertragen, die uns dann etwa bei der Klimapolitik abgenötigt werden sollen. Im Wiener „Kurier“ wurde der Gedanke dieses Schöne-neue-Welt-Testlaufs schonmal begeistert vorweggenommen, wobei man hier sogar von der (noch) nicht existenten Impfpflicht ausgeht:

(Screenshot:www.kurier.at)

Was dem Fixer die Bahnhofstoilette, das ist dem mobilen Impfteam der Pausenhof.  Auch die Aufklärung und die Informationskampagne müssten nun Schritt halten, deswegen brauche es „gut verständliche Erklärangebote auch für ältere Jugendliche selbst„, so Göring-Eckardt. Das, was sie und die Grünen hier unter dem Deckmäntelchen der Aufklärung, Informations- und Entscheidungsfreiheit propagieren, ist das genaue Gegenteil: Es geht nämlich um Zwang, und die Schulen sind fortan der Tatort.

Wie auch die Vertreter der sonstigen altparteilichen Impf-Vernarrten stört sich Göring-Eckardt nicht an der Tag für Tag evidenteren Erkenntnis, dass die Impfungen ganz offensichtlich selbst bei Erwachsenen und dem Risiko nicht das halten, was von ihnen erwartet wurde – sondern „dankt“ der Stiko für ihren Meinungswechsel, der natürlich auf   „fundierter Grundlage“ erfolgt sei. Das kann diese abgebrochene Theologiestudentin sicherlich genauso gut beurteilen wie der gelernte Bankkaufmann Jens Spahn, der die gesundheitspolitisch verbrämten Grundrechtseingriffe für 83 Millionen Deutsche als zuständiger Fachminister zu verantworten hat. (DM)