Nach Masseninfektion Geimpfter in Münster: 2G-Terror trotz erwiesener Unsinnigkeit

Geimpft und wieder in Quarantäne (Symbolbild: Von Jevanto Productions/Shutterstock)

Genauso sinnlos und unnütz, wie die Impfungen selbst unter infektiologischen Schutzkriterien offensichtlich sind, so hirnrissig sind auch die zu ihrer Umsetzung ergriffenen Zwangsmaßnahmen. Während nach und nach ganz Deutschland in den 2G-Wahn verfällt und der Plan der Politik aufgeht, vor allem Gastronomen in einen Wettlauf der Verzweiflung bei der Durchsetzung der Apartheidregel zu treiben, kommt es nun trotzdem zu „Impfdurchbrüchen“ und Masseninfektionen – womit sowohl Zweck als auch Berechtigung von 2G glasklar widerlegt sind.

Das, was am Donnerstag aus Münster bekannt wurde, wo nach einer Partynacht am 3. September in einem Club im Bahnhofsviertel gleich 26 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert wurden, obwohl dort 2G-konform strikt nur vollständig Geimpfte und Genesene eingelassen wurde: Das wird sich von nun ab mit hoher Wahrscheinlichkeit auch anderswo in Deutschland abspielen. Neben Impfdurchbrüchen kam es auch zur vereinzelten Ansteckung bereits Genesener – durch wohlgemerkt Vollgemalte! 20 der Infizierten wohnen laut offizieller Mitteilung der Münsteraner Stadtverwaltung im Stadtgebiet, ein Mitarbeiter des Clubs wurde ebenso positiv getestet worden.

Die Behörden selbst halten nun weitere Infektionen für „sehr wahrscheinlich“; die Stadt schreibt, die Nachverfolgung durch das Gesundheitsamt laufe „auf Hochtouren“, zahlreiche Kontakte müssen nun einen PCR-Bestätigungstest vorlegen. Die genaue Anzahl der engen Kontaktpersonen sei „noch unklar“. Kommt uns das alles nicht irgendwie sehr bekannt vor? Richtig – aus der Zeit vor der Impfung, die doch durch selbige ein für alle Mal überwunden sein sollte, wie es auch die mit Millionenaufwand von der Bundesregierung gepushte „#ÄrmelHoch“-Propaganda suggeriert.

Inzwischen jedoch sind 60 Millionen Menschen mit Experimentalvakzinen völlig unbekannter Langzeitimpfung geimpft – und alles ist epidemiologisch GENAU wie zuvor. Mit dem gravierenden Unterschied, dass in Deutschland gerade eine Zweiklassengesellschaft unter faschistoiden Diskriminierungsmustern etabliert wird. Diese lässt sich nun nicht einmal mehr gesundheitspolitisch rechtfertigen – was zu beweisen war. (DM)