Buntes Leipzig: „Jugendliche mit Migrationshintergrund“ terrorisieren Passanten

Gewalt (Symbolbild: shutterstock.com/Von Doidam 10)

Das typische Berliner Lebensgefühl, das Flair orientalisierter Cities schwappt unaufhaltsam auch auf andere ostdeutsche Städte über: Nicht in Sachen militant-linksradikaler Antifa-Blocks, sondern auch bei „Straßenkriminalität mit Zuwanderungsgeschichte“ schließt Leipzig inzwischen zum Shithole an der Spree auf. Die immer weiter erodierende innere Sicherheit in Deutschland machen sich zunehmend Banden zunutze, die dieses Land und seine Bürger als Beute betrachten.

So berichtete „Bild“ gestern über eine Teenager-Gang gewalttätiger und hochkrimineller Jugendlicher „mit ausländischem Aussehen„, die jeweils in großer Überzahl wehrlose Passanten überfallen – und dabei vor allem auf Designer-Turnschuhe aus sind. Alleine in der Nacht zu Samstag wurden drei junge Männer im Alter von 19 und 20 Jahren von etwa fünf Angreifern in der niedergeschlagen und ausgeraubt.

Die Angreifer hätten laut Polizei auf die drei Opfer eingeprügelt. Selbst als einer von ihnen zu Boden ging, traten sie wie von Sinnen weiter auf ihn ein, vor allem gegen den Kopf. Dem Verletzten zogen sie die Schuhe aus; er wurde später ins Krankenhaus eingeliefert. Derartige Überfälle hatten sich in den vergangenen Wochen wiederholt ereignet. Anscheinend sind Leipzigs Straßen ein lohnendes „Jagdgebiet“.

Erst am Wochenende zuvor waren laut „Bild zwei Männer unabhängig voneinander von etwa sieben Tätern im nahegelegenen Palmengarten zusammengeschlagen und ausgeplündert worden, hierbei wurde ebenfalls ein 20-Jähriger schwer verletzt. Auch in diesem Fall ging es den Tätern um die teuren Schuhe des Opfers. Die Polizei geht davon aus, dass es sich jeweils um dieselben Täter handelt. Sie sollen alle ein südländisch-arabisches Erscheinungsbild aufweisen und im Alter von 17 bis 18 Jahren sein. Charakteristisch ist auch ihr Auftreten als gut vorbereitete Banden. (DM)