Lauterbachs Visionen: Pandemien künftig wie am Fließband

Karl Lauterbach (SPD) (Foto: Imago)

Sogenannte Gesundheitsexperten (die in dieser Pandemie unter Beweis gestellt haben, dass es ihnen um alles Mögliche, nur nicht um unsere Gesundheit geht) machen sich derzeit schon aktiv Gedanken, welche „grundsätzlichen Lehren aus der Pandemie für die Zukunft“ zu ziehen sind. Schwerpunkt sind hierbei die „rechtzeitige“ Erkenntnis und angemessene Bewältigung „kommender Pandemien“ – und der Anspruch, Deutschland und Europa eine „Autarkie in der Impfstoffproduktion zu verschaffen„.

Alleine an diesen beiden Themen wird schon deutlich, dass hier eine Inszenierung in die Verlängerung gehen und künftig beliebig oft wiederholt werden soll: In 100 Jahren gab es keine „Pandemie“ – und selbst wenn man Corona als eine solche bezeichnet: Wie wahrscheinlich wäre es dann, dass eine solche erneut, ja künftig gar regelmäßig auf uns zukommt? Hier wurde ein neuer, sklavischer Mechanismus unter Missbrauch eines monströsen Fehlalarms inszeniert, der uns künftig auf ewig begleiten soll und gegen den nur der Ablasshandel des „Freiimpfens“ helfen darf.

Begeistert über dieses Konzept der Dauerkatastrophe, gegen die sich Staaten fortan angeblich ständig zu wappnen haben, ist natürlich ein Mann, dem Corona einen neuen Lebenssinn und seinem zuvor offenbar erbarmungswürdigen Dasein eine ganz neue Bedeutung eingehaucht hat: Karl Lauterbach. Dessen Angst, dass die Dauerbedrohung irgendwann nachlassen könnte, ist sogar noch größer als die, die er anderen seit anderthalb Jahren in die Köpfe pflanzt.

Unaussprechliche Zahl an Viren – und Lauterbach-Spinnereien

In der „Welt am Sonntag“ forderte Lauterbach nun einen angeblich „dringend“ benötigten, sogenannten „nationalen Pandemierat als Frühwarnsystem„. Denn man müsse davon ausgehen, dass in den nächsten Jahren weitere gefährliche Viren auf den Menschen übergreifen werden. „Die Zahl der Viren, die hierfür in Frage kommen könnte, ist so groß, dass man sie kaum auszusprechen wagt.“ Vermutlich ist sie fast so groß wie die der Gespenster, die im Hirn dieses „Wirrologen“ herumspuken. „Ein Institut für Pandemieforschung könnte diese Entwicklungen beobachten und bestimmen, welche Vorkehrungen zu treffen sind„, so der „Long-Covid-Psychopath“.

An dieser Stelle nochmals der obige Hinweis auf die bisherige absolute Einmaligkeit des Präzedenzfalls „Pandemie“. Nicht die Zahl der Viren und damit die Wahrscheinlichkeit einer Wiederholung dieser Krise hat sich verändert – sondern die Bewertung völlig unauffälliger, stinknormaler und natürlicher Vorgänge durch eine übergriffige, hysterische Politik, als deren Inbegriff dieser SPD-Spinner gelten kann.

Es mag dahinstehen, ob Lauterbach – wie auch Gesundheitsminister Jens Spahn – nun aus schnödem Lobbyismus für die Impf- und Pharmalobby handelt, oder ob er sich für selbige unentgeltlich zum nützlichen Idioten macht: Fakt ist, dass er und seine Dauerpandemie-Mitstreiter die gigantische Geldmacherei der Geschichte auf Kosten des Steuerzahlers propagieren und verstetigt sehen wollen. Dazu passt Lauterbachs Forderung nach einer staatlich geförderten Impfstoffforschung: Diese halte er „für sehr sinnvoll„, denn: „Wir haben diesmal Glück gehabt, dass Biontech genau in dem Bereich gearbeitet hat, der bei der Pandemie entscheidend gewesen ist. Wenn dies nicht der Fall gewesen wäre, wären wir sehr stark auf die Hilfe anderer Pharmaunternehmen aus dem Ausland angewiesen. So einen Glücksfall wie jetzt werden wir wohl nicht noch einmal erleben„, so „der verrückte Professor“ laut „dts Nachrichtenagentur“.

Ein „Glücksfall„, fürwahr – den die Bundesregierung wohlgemerkt mit 375 Millionen Euro Starthilfe erst ermöglicht hat. Die Risiken und Kosten darf der Steuerzahler tragen, aber die Gewinne streichen die um unsere Gesundheit besorgten, altruistischen Hersteller natürlich ganz alleine ein: Das Vermögen des von Merkel mit migrantophilem Lametta behängten Biontech-Gründers Ugur Sahin stieg schon jetzt auf schlappe 14 Milliarden Euro. Ein Glücksfall.