Parteikriminelle Mauscheleien: Union will Grünen notfalls Bundespräsidialamt andienen

Foto: Katrin Göring-Eckardt (über dts Nachrichtenagentur)

In dieser parlamentarischen Scheindemokratie, in der sich die Parteien den Staat zur Beute gemacht haben, geht es nur noch ums Geschäft: Die Union will laut eines Berichts von „Focus-Online“ den Grünen das Bundespräsidialamt andienen, wenn mit der Offerte eine SPD-geführte Regierung verhindert werden kann.

Das Magazin beruft sich in der am Montagmorgen veröffentlichten Meldung auf „Unionskreise“. Als mögliche Kandidatin gilt demnach Katrin Göring-Eckardt.

Auch die FDP soll angeblich dazu bereit sein, die Grünen-Politikerin zu unterstützen, zitiert das Magazin die informierten Kreise. Ein sogenanntes „Jamaika“-Bündnis aus Union, FDP und Grünen gilt auf Basis der aktuellen Umfragen derzeit als einzige realistische Option für Laschet, Kanzler zu werden. Am 22. Februar 2022 wird der Bundespräsident gewählt.

Amtsinhaber Frank-Walter Steinmeier, dessen SPD-Mitgliedschaft derzeit ruht, würde gerne weitermachen und hat seine Bewerbung in einem ungewöhnlichen Schritt auch schon Ende Mai angekündigt.

Postenschacherei, mehr nicht. Was man mit KGE Deutschland antut, scheint völlig egal zu sein. Die Wähler spielen schon lange keine Rolle mehr. Sie werden alle vier Jahre zur Poltischen Schlachtbank geführt und dürfen bluten. (Mit Material von dts)