Nicht früh genug gehetzt? Neue ARD-Chefin bedauert: Zu spät auf Corona-Impfleugner reagiert

Patricia Schlesinger (Imago/bild/ChristianxDitsch)
Patricia Schlesinger (Imago/bild/ChristianxDitsch)

Patricia Schlesinger, Intendantin des RBB und frischgebackene ARD-Vorsitzende, bedauert, nicht früher im öffentlich-rechtlichen Zwangsgebührenfernsehen auf „Corona-Impfleugner“ eingegangen zu sein. Was für eine unglaublich dreiste Aussage in Anbetracht der – von Anfang an – betriebenen öffentlich-rechtlichen Hass-und Hetzpropaganda.

Die neue ARD-Vorsitzende und Cheflobbyistin Patricia Schlesinger beklagt aktuell in den Mainstreammedien den Umgang des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit – Achtung- „Impfleugnern“. Die 60-jährige rundumversorgte Schlesinger – als RBB-Intendantin schiebt sie 261.000 Euro (Stand 2019) in ihre Taschen – beweint, zu spät auf jene Menschen eingegangen zu sein, die Impf-Vorbehalte haben. Diesen Trotteln hätte man offensichtlich nach Schlesingers Meinung viel früher auf die Impfspur helfen können, wenn der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk früher erklärt hätte, „warum Impfen richtig und wichtig ist.“

Dass der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk seit Beginn des Corona-Irrsinns an vorderster Front mit dabei ist, wenn es darum geht, kritische Stimmen mundtot zu machen, dass der Laden in seiner regierungsdevoten Spur geblieben ist und keinen Möglichkeit ausgelassen hat, die Corona-Panik maximal mit anzuheizen, anstatt den Kurs des Corona-Regimes kritisch zu hinterfragen, vor diesem Vorwurf wird Schlesinger im dpa- Interview selbstredend verschont.

In welcher abgekoppelten Welt Schlesinger herumoxidiert, wie wenig Ahnung sie offensichtlich von dem Leiden der Bürger hat, die nicht in der Hängematte der Öffentlichen-Rechtlichen geschaukelt werden, zeigt ihr Gejammer darüber, wie schlimm es ihre Zwangsgebühren-Kutsche in der „Corona-Krise“ erwischt habe. „ARD, ZDF und Deutschlandradio haben unter erschwerten Bedingungen wirklich viel geleistet.“ Der RBB habe selbst Corona-Fälle gehabt und habe von heute auf morgen mobil arbeiten müssen. Im dpa- Interview darf sich Schlesinger dann noch kräftig auf die öffentlich-rechtlichen Schultern klopfen und verkünden, dass der Propagandasender „das Informationsbedürfnis gut abgedeckt und auf allen Ausspielwegen auch große zusätzliche Kulturangebote gemacht“ habe. Das sei ihr ganz besonders wichtig gewesen.

Wohl ebenso wichtig, wie ihre kleine Hilfeleistung an die Linke. Unter Schlesingers Verantwortung eilte der RBB der Mauermörder-Partei, einst SED genannt, zu Hilfe und verschob Anfang September die Ausstrahlung einer Dokumentation über deren Intrige gegen Hubertus Knabe, den früheren Direkter der Gedenkstätte Hohenschönhausen, auf einen Termin nach der Bundestagswahl. (SB)