Islamisten: Amazon, Adidas oder Zalando preisen „muslimische Mode“ an

Islamkonforme Mode für den deutschen Markt (Bild: shutterstock.com/workshot)
Islamkonforme Mode für den deutschen Markt (Bild: shutterstock.com/workshot)

In dem Maße, wie sich der Islam „dank“ des in dieser Politideologie verankerten Geburtendschihad ausbreitet, fragen seine Anhänger auch auf dem deutschen Modemarkt nach „züchtiger“ Bekleidung. Ein Milliardengeschäft für Amazon, Adidas oder Zalando, die keinerlei Probleme haben, sich mit der Politideologie ins frauenverachtende Islambett zu legen. 

Laut des „State of the Global Islamic Economy Report“ für 2020/2021 haben 2019 1,9 Milliarden Muslime weltweit 277 Milliarden US-Dollar für Schuhe und Kleidung ausgegeben – ein Anstieg von 4,2 Prozent gegenüber 2018. Bis 2024 soll das Ausgabenvolumen um voraussichtlich 311 Milliarden steigen, heißt es in dem Report weiter. Die „züchtige Mode“, die sich dem frauenverachtenden Islamdiktat beugt, ist zu einem 277-Milliarden-Dollar-Markt angewachsen. Die Modewelt „könne ihn nicht mehr ignorieren“, trompetet das US-Magazin „Fast Company“.

Wie hoch die Nachfrage nach „muslimischer Mode“ in Deutschland ist, sei laut dem Magazin business insider noch nicht erforscht. Bislang würden die deutschen Modehäuser aufgrund der ungenauen Forschungslage ein Risiko eingehen, wenn sie sich darauf einlassen, dieses Segment zu bedienen. „Kleidung für Muslime ist bislang weder ein fester Teil des deutschen Mode-Systems, noch ein zentraler Bestandteil der typischen Marken der hiesigen Shoppingmeilen. Primark, H&M und Co. stellen – bislang zumindest – hauptsächlich ‚westliche Mode‘ für ‚westliche Menschen‘ her”. In bedauerndem Ton verweist das Magazin darauf, dass die „Bedeckung des weiblichen Körpers“ immer wieder Debatten entfache. Die deutschen Modeunternehmen würden oft „zwischen den Stühlen stehen“. Die frauenverachtende Komponente des Islams ignorierend, jammert das Magazin: „Sie wollen einerseits an den Marktchancen teilhaben, einen breiten Kundenstamm anvisieren und inklusiv sein, wie es insbesondere die junge Generation Z verstärkt von Marken fordert. Andererseits wird ihnen nicht selten bei der Präsentation von Kollektionen oder Models mit muslimischer Kopfbedeckung vorgeworfen, damit die Unterdrückung der Frau zu dulden oder sogar zu glorifizieren“.

Das dürfte jedoch nur noch eine Frage der Zeit sein, bis sich benannte Marken freudig dazu breit erklären, Islamkutten anzubieten. H&M bezeichnet inzwischen Kollektionen, die um die Ramadan-Zeit erscheinen, beispielsweise als ‚Spring Statements‘. Nike und Adidas betreiben bereits seit einigen Jahren „Isam-Hurerei“ und bieten explizit Sportkleidung für Muslimas an und begründet dies – nur als abwegig zu bezeichnen – damit, dass alle Menschen Sport treiben können müssten, unabhängig von Geschlecht oder religiösen Überzeugungen. „Wir sehen unsere Aufgabe darin, möglicherweise bestehende Barrieren abzubauen“, so das Islamgewäsch des Sportartikelherstelles Adidas.

Die deutsche Modehandelsplattform Zalando springt ebenfalls auf den Islamzug auf und verpflichtete sich im Rahmen einer „neuen Strategie für Diversität und Inklusion“, bis 2025 ein „inklusives Sortiment für Menschen aus unterrepräsentierten Bevölkerungsgruppen“ anzubieten. Unter dem Vorschlag „Ganzkörper-Badeanzüge“ findet man bei Amazon 2000 Suchergebnisse, unter „muslimischer Mode“ 20.000 Vorschläge.

Die Islamisierung Deutschland hat sich somit auch auf dem Laufsteg bereits vollzogen. (SB)