Impfpflicht doch erst im Herbst?

Impfverweigerung (Symbolbild:Jouwatch)

Leute mit Verstand wissen: Bei der Impfpflicht geht es nicht um die Gesundheit, sondern lediglich darum, den Bürgern so viele Drogen wie möglich auf Kosten der Steuerzahler unterzujubeln und die Pharmaindustrie und andere wirtschaftliche Bereiche, die von der Pandemie profitieren, noch reicher zu machen, als sie es jetzt schon sind. Dass in diesem Zusammenhang immer wieder gefragt ist, wie viele Aktien diese „Gesundheitspolitiker“ in diesem lukrativen Geschäft drin haben, ist dabei nur verständlich.

Denn wer jetzt oder noch später erst anfängt, sich impfen zu lassen, hat die Kontrolle über sein Leben verloren:

Bis man nämlich dreifach geimpft, also auch geboostert ist – und damit angeblich geschützt ist, oder andere nicht mehr ansteckt (vorher ist man es ja nicht), ist es Mai/Juni.

Dann aber ist das Virus – naturgemäß – verschwunden, dürfte auch für Ungeimpfte alles wieder offen sein. Man hätte also keinen Vorteil dadurch. Es sei denn, die Politiker werden für alle Zeiten 2-G-Plus und Maskenpflicht zementieren und riskieren einen Volksaufstand im Sommer, wenn es wieder in den Urlaub gehen soll.

Im Herbst dann, wenn die Nieserei wieder losgeht, wären dann – nach Berechnung der Impflobby – alle wieder ungeimpft, müsste man ALLE wieder an die Nadel bringen.

Voraussetzung: Das RKI, die WHO und Biotech zaubern noch eine Variante aus dem Pharma-Hut, der tödlicher ist als die spanische Grippe.

Von daher sind solche Aussagen einfach nur noch lächerlich – im günstigsten Fall, denn eigentlich sind sie nur noch als bösartig zu bezeichnen:

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) dazu aufgefordert, einen konkreten Zeitplan zu der geplanten Impfpflicht vorzulegen. „Das haben wir uns schon im Dezember gewünscht“, sagte Wüst am Samstag dem Deutschlandfunk. Das habe man jetzt nochmal beim Bund anmahnen müssen.

„Jetzt hat Herr Scholz gesagt, ja, nach allem, was er aus dem Parlament höre, würde da jetzt in absehbarer Zeit ein Zeitplan kommen. Denn wir müssen doch als Länder uns auch vorbereiten, eine solche Impfpflicht über die nächsten Monate dann umzusetzen.“ Scholz habe mal vom Februar gesprochen.

„Das wird es nun sicher nicht mehr. Das ist unrealistisch. Wenn wir vor dem nächsten Winter mit allen Fragen durch sein wollen, um nicht wieder in die gleiche Situation zu kommen, dann werden wir das zweite, das dritte Quartal des Jahres nutzen müssen“, so der NRW-Ministerpräsident.

Und deswegen habe man ein Interesse, erstmal verbindlich zu wissen: „Wann ist es denn soweit? Und selbst das kann man bisher nicht sagen.“

Das heißt dann wohl: In diesem Jahr werden Spaziergänge weiter stattfinden. Das ganze Jahr. (Mit Material von dts)