So genannter Ethikrat: Impfpflicht auch bei hoher Impfquote sinnvoll

Berlin – Man könnte mittlerweile wirklich glauben, diese Truppe gehört zur Propagandaabteilung der Pharmaindustrie: Die Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, Alena Buyx, hält eine Impfpflicht auch bei einer Impfquote von mehr als 90 Prozent für sinnvoll.

Man müsse laut Experten davon ausgehen, dass man „sehr hohe Impfquoten“ brauche, um die Corona-Pandemie endgültig zu besiegen, sagte Buyx den Sendern RTL und n-tv. Der Ethikrat habe diese Meinung bereits mit Blick auf die Delta-Variante vertreten.

„Aber mit Omikron gilt das gegebenenfalls sogar noch mehr, weil es einfach so wahnsinnig ansteckend ist.“ Eine Impfpflicht mache Sinn, solange die Gefahr bestehe, dass „die Grundrechte von Millionen von Menschen eingeschränkt durch die Maßnahmen eingeschränkt werden“. Trotzdem sei die Impfpflicht weiterhin nur „ein letztes Mittel“, welches immer gut begründet werden müsse, so Buyx.

Eine Impfquote von 90 Prozent ist eine Impfquote von 100 Prozent, da es genügend Bürger gibt, die sich auch aus gesundheitlichen, aber auch aus religiösen Gründen nicht impfen lassen dürfen. Was aber soll dann eine Impfpflicht? Wohl nichts anderes, als dass die Pharmaindustrie eine garantierte, ewig sprudelnde Geldquelle erhält, auch, wenn der Stoff, aus dem ihre Träume sind überhaupt nichts taugt.

Das diese Typen ernsthaft behaupten, sie wären Mitglieder irgendeines Ethikrates! (Mit Material von dts)

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