E-Mobilitäts-Blödsinn: Post muss in Bergregion wieder Diesel-Transporter einsetzen

Elektroauto (Bild: shutterstock.com/Ronald Rampsch)
Elektroauto (Bild: shutterstock.com/Ronald Rampsch)

In Berchtesgarden können die heilsbringenden Öko-Transporter erst einmal nicht bei der Post eingesetzt werden. Grund: Im Realbetrieb zeigt es sich, dass die Grünen-Kutschen nicht mit den gestellten Herausforderungen zurechtkommen. Darunter das Fahren bei kalten Temperaturen. Jetzt werden erst einmal wieder böse Dieselfahrzeuge eingesetzt.

„Im Praxisbetrieb hat sich herausgestellt, dass die Fahrzeuge bei stärkeren Steigungen, insbesondere bei Schneefahrbahn, nicht optimal sind. Die Fahrzeuge sind zu leicht, fahren sich bei Schnee schwammig“, berichtet das „Traunsteiner Tagblatt“ über eine der vielen grünen Hirngeburten: Den elektrischen Streetscooter, eingesetzt von der Post im winterlichen Berchtesgarden.

Und weil es sich auch hier herausstellt, dass teure ideologiegetriebene grüne Traumwelten in sich zusammenfallen, müssen nun auf bestimmten Routen wieder herkömmliche Postautos mit bösen, bösen Verbrennungsmotor eingesetzt werden .“Die E-Fahrzeuge seien aber weiterhin im Betrieb, so die beruhigende Kunde an grüne Weltenretter.

Nicht das erste Mal, dass sich der grüne Blödsinn in seiner ganzen Bandbreite präsentiert. So musste der Öko-Transporter wegen mehrerer Brandzwischenfälle zurückgerufen werden. Zudem gab es Berichte über Beschwerden von Post-Fahrern über die Stromer, etwa wegen geringer Reichweiten und einer schlechten Heizleistung in der Fahrkabine.

Die Deutsche Post DHL hatte Anfang Januar bekannt gegeben, sich aus der Produktion von Elektrofahrzeugen zu verabschieden und die Produktionsrechte für den Streetscooter an das Luxemburger Firmenkonsortium Odin Automotive verkauft zu haben. Die Streetscooter GmbH (Eigenschreibweise StreetScooter) mit Sitz in Aachen ist ein deutscher Hersteller von Elektrofahrzeugen. Das Unternehmen war bis Oktober 2021 eine 100%ige Tochtergesellschaft der Deutschen Post. (SB)

5 15 votes
Article Rating
7 Comments
Inline Feedbacks
View all comments
saldo38e
saldo38e(@saldo38e)
12. Januar 2022 16:41

nicht mal en e- auto kriegense gebacken

pillemann
pillemann(@pillemann)
12. Januar 2022 13:21

So siehts aus,wenn ideologisch erzogene Kinder an die Macht kommen.

Wissen,Kompetenz,Moral all das spielt bei der Auswahl in verantwortliche Positionen keinerlei Rolle mehr.

Eierstöcke/Ideologie sind wichtiger.
Was in jedem 5 Mann Betrieb gnadenlos scheitert,soll laut,Idiotenmainstream in einem >80 Millionenland funktionieren.

Wofür das antike Rom >200 jahre gebraucht hatte,schaffen wir Merkel mitgerechnet in 20 Jahren.
Totaldekadenz ahoi!

Causa
Causa(@causa)
12. Januar 2022 14:02
Reply to  pillemann

ROM (der Staat, Imperium romanum) existierte von ca.753 vor C. bis ca. 400 n.C, also ca 1.000 Jahre lang.
Allerdings waren die letzten 250 Jahre ein Chaos!

nanu
nanu(@nanu)
12. Januar 2022 13:15

„…Die Fahrzeuge sind zu leicht,“

Ach was da werden einfach ein paar Bleibatterien eingebaut, da stimmt das Gewicht wieder.

Causa
Causa(@causa)
12. Januar 2022 13:11

E-Autos sind nicht die Zukunft!
Es wird das Wasserstoffauto werden.
Und Energie? AKW werden im großem Stil gebaut! Keine wie die bisherigen. Die mit der „kalten Fusion“!

Causa
Causa(@causa)
12. Januar 2022 12:34

Religionen sind nicht immer das Non plus Ultra!
So auch die Grüne Religion.

fx9799
fx9799(@fx9799)
12. Januar 2022 12:47
Reply to  Causa

Das ist aber eine Beleidigung für jede Religion.
Idiotologie kommt eher hin.