Während Deutschland verblödet: Entwicklungsministerin: 200 Millionen Euro für UN-Bildungsfonds

Symbolfoto:Von Zurijeta/shutterstock

Berlin – Linke Politiker zeigen sich immer sehr generös, wenn es darum geht, den Anderen unter die Arme zu greifen. Wenn es allerdings um das eigene Volk geht, zeigen sie sich dann doch eher knauserig.

Klar ist längst, dass durch die menschen- und gesellschaftsfeindliche Pandemiepolitik hier eine künstlich verblödete Generation herausgezüchtet wird. Wobei auch die Generationen vor der Coronakrise absichtlich durch linke Anti-Bildungspolitik entfördert wurde, schließlich brauchen Linke viele, viele dumme Wähler, um an der Macht zu bleiben.

Jetzt aber warnt Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) vor einer globalen Bildungskrise gewarnt und hat angekündigt, den UN Fonds für Bildung in Notsituationen mit weiteren 200 Millionen Euro zu unterstützen. „Die Covid-19-Pandemie droht, die Bildungserfolge der letzten Jahrzehnte zunichte zu machen“, sagte sie der „Bild am Sonntag“. Auf der ganzen Welt seien Schulen geschlossen und es sei zu befürchten, dass viele Schüler „nicht mehr da sein werden, wenn sie wieder öffnen“.

Es sei „unsere gemeinsame Verantwortung, diese Generation nicht zu verlieren“, so Schulze weiter. Am Montag wird die Ministerin in Genf mit der Direktorin des UN Fonds für Bildung in Notsituationen und langanhaltenden Krisen, Yasmine Sherif, zu treffen. Der Fonds setzt sich dafür ein, dass Kinder auch in Krisen- und Konfliktgebieten wie Afghanistan, dem Südsudan oder den Rohingya-Flüchtlingslagern in Bangladesch weiter zur Schule gehen können.

Deutschland hat den Fonds seit 2017 mit 119 Millionen Euro unterstützt. Schulze will morgen weitere 200 Millionen Euro zusagen. Deutschland wird damit zum größten Geberland.

Wie in anderen Bereichen auch, derweil da deutsche Bildungssystem nachhaltig und mutwillig zerstört wurde. Dazu eine Meldung aus der „Wirtschaftswoche“:

„Die Coronakrise könnte den Investitionsrückstand an deutschen Schulen weiter verschärfen. Grund sind laut einer Studie der staatlichen KfW-Bankengruppe die wegbrechenden Einnahmen vieler Kommunen, die in der Regel als Schulträger für Erhalt und Ausbau der Schulen zuständig sind. Auch für die häufig angemahnte Digitalisierung der Unterrichtsmittel könnte weniger Geld da sein, warnten die Volkswirte aus Frankfurt am Mittwoch auf der Grundlage ihrer regelmäßigen Kommunalbefragung.“

Interessiert aber keinen in der Linksregierung, Hauptsache, in den anderen Ländern klappt das mit den Schulen (was natürlich wichtiger ist!). (Mit Material von dts)