Ärztlicher Direktor Universitätsklinikum Magdeburg, Prof. Dr. med. Hans-Jochen Heinze (Bild: Imago)

Impfzwang: Uniklinik Magdeburg lügt und versetzt Mitarbeiter absichtlich in Angst

Die Uniklinik Magdeburg versetzt durch ein „Informationsschreiben“ zur Impfpflicht seine Mitarbeiter mit Fehl- und Falschinformationen mutmaßlich bewusst in Angst und Schrecken und spielt den Existenzängsten dieser Menschen. Eine Anwaltskanzlei wäscht den Verantwortlichen des Unidirektorats indes den impfwütigen Kopf.

Eine Magdeburger Anwaltskanzlei hat nach vorliegenden Unterlagen auf ein sogenanntes „Informationsschreiben“, das die defizitäre Uniklinik Magdeburg zur „Impfpflicht“ an seine Mitarbeiter versendet hat, in einem Schreiben reagiert. Im Rahmen arbeitsrechtlicher Beratungen einiger Uni-Mitarbeiter prüfte die Anwaltskanzlei das benannte Schreiben und stellte Unglaubliches fest.

Das Schreiben, das Mitarbeiter über die arbeitsrechtlichen, sozialrechtlichen sowie strafrechtlichen Regelungen „aufklären“ sollte, scheint dermaßen fehlerhaft, dass den Betroffenen die Möglichkeit genommen werde, eine Entscheidung für oder gegen eine Corona-Impfung zu treffen, so die Feststellung der Anwälte. So werden im Schreiben  Passagen des Infektionsschutzgesetztes den Mitarbeitern vorenthalten, so dass diesem der Eindruck entstehen muss, dass er bei Nicht-Impfung seinen Arbeitsplatz und seine Lohnansprüche wie auch seine Gesundheitsversorgung verlieren würde.

Auf mehreren Seiten zeigt das Anwaltsschreiben auf, in welcher infamen und hinterhältigen Art und Weise die Verantwortlichen aus dem Direktorat der Magdeburger Uniklinikum – namentlich der Ärztliche Direktor der Universitätsklinikum Magdeburg, Prof. Dr. med. Hans-Jochen Heinze und Frau Dr. Stachel – ihre Mitarbeiter mit Fehlinformationen bedienen. Die Anwälte stellen ihn ihrem Schreiben an die Uni-Direktion abschließend fest: dass

„das „Informationsschreiben“ der Damen und Herren der Direktion den Eindruck erweckt „als wollen Sie den Arbeitnehmern absichtlich Angst machen, indem Sie mit (nicht zu rechtfertigenden) Konsequenzen arbeitsrechtlicher und sozialrechtlicher Natur drohen, um die Betroffenen zu einer Impfung zu „nötigen“ und gleichzeitig die betroffenen Personen aufgrund vor Existenzängsten so zu einer Impfung (gegen ihre Überzeugung und gegen ihren Willen) zu überreden“.

In einer Presseanfrage fragte jouwatch beim Direktortat der Magdeburger Uniklinik an und bat um einen Stellungnahme. Eine Antwort erhielten wir bis zur Veröffentlichung dieses Artikels und des Anwaltschreibens nicht.

Hier – in PDF-Form – das Schreiben der Anwaltskanzlei an die Uniklinik Magdeburg.

(SB)

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