Mark McGowan, (Bild: shutterstock.com/Adwo)
Mark McGowan, (Bild: shutterstock.com/Adwo)

Blaupause Australien: Premier lässt Katze aus dem Corona-Sack: Teilnahme am öffentlichen Leben auf Jahre nur mit Impfpass

Der Corona-Diktator der Provinz Westaustralien, Premier Mark McGowan, hat angekündigt, dass der Nachweis über eine demnächst dann dreifache Impfung über Jahre hinaus die Voraussetzung sein wird, überhaupt noch am öffentlichen Leben teilhaben zu können. 

Mark McGowan, Premierminister der 2,6 Mio. Einwohner zählenden Provinz Westaustralien, hat angekündigt, dass ab 31. Januar nur noch Gaststätten, Bars, Museen und fast alle anderen Einrichtungen des öffentlichen Lebens betreten darf, wer per Impfpass nachweist, dass er mindestens zweifach geimpft – künftig dann drei Impfungen – verabreicht bekommen hat.

„Das Leben wird für die Ungeimpften sehr schwierig werden – es gibt keine Kneipen, keine Spirituosengeschäfte, keine Fitnessstudios, keine Yogakurse, keine Auftritte, keine Tanzflächen, keine Krankenhausbesuche oder Besuche bei älteren Menschen in Heimen“, so der selbstherrliche Corona-Diktaor McGowan und fügte hinzu, Ungeimpfte müssen „vor sich selbst geschützt“ werden. Die Beschränkungen „werden nicht bald aufgehoben“ und könnten „Jahre“ in Kraft sein.

Australien verfolgte den Wahnsinn der sogenannten Zero Covid –Strategie. Für deren ebenso fanatische wie totalitäre Anhängerschaft stehen harte Zeiten bevor. Denn: Auch das australische Corona-Regime wird von der Realität eingeholt. Mit Omikron erlebt das Land ein nie da gewesene Inzidenzen, und das mit einer Impfquote von 90 Prozent. Eine Entwicklung, die für viele der obrigkeitshörigen Australier ein großer Schock sein dürfte. Zum einen haben viele an das Versprechen der Regierung geglaubt, eine hohe Impfrate würde die Pandemie unter Kontrolle halten, zum anderen muss sich ein Großteil der Bevölkerung nun zum ersten Mal mit der Realität auseinandersetzen, mit dem Virus zu leben.

Der Null-Covid-Irrsinn ist zu beenden

Genau das fordern nun auch erste Stimmen. So in New South Wales, wo der frisch regierende Premierminister Dominic Perrottet, ein konservativer Katholik, die Meinung vertritt, dass jeder Einzelne selbst für seine Gesundheit verantwortlich ist. „Wir müssen lernen, mit dem Virus zu leben, und genau das tun wir“, sagte er unlängst vor Reportern. Restriktionen wie das Tragen von Masken oder das Einscannen von QR-Codes zur Kontaktverfolgung strich der Politiker kurz vor Weihnachten bereits von der Maßnahmenliste. (SB)

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