Goldie Hawn: Schützt unsere Kinder vor den Corona-Maßnahmen!

Unsere Kinder tragen heute die Hauptlast einer völlig fehlgeleiteten Corona-Politik, beklagt Hollywood-Schauspielerin Goldie Hawn. Fern jeder evidenzbasierten Wissenschaft werden Willkürmaßnahmen verhängt, experimentelle medizinische Maßnahmen verschrieben und einer ganzen Generation junger Menschen schweren Schaden zugefügt, schreibt

Joachim Kuhs, Christen in der AfD

„Wir werden Corona überleben, aber ich bin mir nicht sicher, ob wir eine ganze Generation überleben werden, deren kollektives Trauma sie hinkend ins Erwachsenenleben entlässt“, schreibt die Oscar-Preisträgerin Goldie Hawn („Club der Teufelinnen“) auf USA Today. Hawn engagiert sich seit 2003 – nach den Anschlägen vom 11. September – für Kinder und hilft ihnen, Stress und Trauma zu überwinden.

Heute sieht sie Parallelen zwischen dem Atom-Terror ihrer Jugend, während des Kalten Krieges, als Schulkinder mit Atomschutzübungen und -filmen traumatisiert wurden, und der Corona-Pandemie. „Heute stecken wir mitten in einem nationalen Trauma, welches den Terror des 11. September und des Kalten Krieges vielleicht noch in den Schatten stellt“, so Hawn.

Das Corona-Zeitalter habe das Leben der Kinder auf viel handfestere, alltägliche Weise beeinträchtigt, mit sozialen Abstandsregeln, Schulschließungen, Maskenregelungen usw., so Hawn. „Unsere Kinder fürchten sich vor Menschen, öffentlichen Räumen, vor der Luft – sie Leben in einer ständigen Angst, wie wir sie seit Jahrzehnten nicht erlebt haben. Anfang 2001 verzeichneten die Notaufnahmen eine 51%ige Zunahme der Suizidversuche unter jugendlichen Mädchen (und 4% unter Jungs) gegenüber 2019.“

Laut dem US Center for Disease Contol und dem US-Kinderärztebund stellt die Krise der geistigen Gesundheit unserer Kinder einen „nationalen Notstand“ dar. „Wir haben als Nation unsere Kinder im Stich gelassen“, so die Oscar-Preisträgerin.

Auch in Deutschland ist die Lage dramatisch: Fast jedes dritte Kind litt ein Jahr nach Beginn der Pandemie unter psychischen Auffälligkeiten, so eine aktuelle Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Laut einer Studie des Universitätsklinikums Essen haben bis zu 500 Kinder im „zweiten Lockdown“ versucht, sich das Leben zu nehmen, mehr als viermal so viele wie im „ersten Lockdown“.

Obwohl Kinder selten schwer erkranken und ohne Vorerkrankungen so gut wie nie an Corona sterben, tragen sie heute die Hauptlast der repressiven Corona-Maßnahmen – oft ohne ausreichende wissenschaftliche Grundlage. So lehnt der Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte Thomas Fischbach eine Maskenpflicht für Kinder ab. Stiftung Wartentest hat festgestellt, dass es keine geeigneten FFP2-Masken für Kinder gibt. Das Tragen von nicht-FFP2-Masken ist spätestens seit Auftreten der deutlich milderen, aber hoch ansteckenden Omikron-Variant sowieso nicht sinnvoll.

Während im Bundestag entgegen aller Wahlversprechungen über eine Impfpflicht diskutiert wird, sieht der Vorsitzende des „Weltärztebundes“ Prof. Frank Ulrich Montgomery, „keinen Grund, nicht auch Kinder in die Impfpflicht einzubeziehen.“ Die Ständige Impfkommission Stiko sprach sich noch im August 2021„ausdrücklich dagegen aus, dass bei Kindern und Jugendlichen eine Impfung zur Voraussetzung sozialer Teilhabe gemacht wird.“

Mittlerweile sind die Anzeichen für ernsthafte Bedenken gegenüber den mRNA-Impfstoffen nicht mehr von der Hand zu weisen. Eine Studie aus Hongkong fand im November bei Biontech-geimpften jungen Männern in 1 von 2700 Fällen eine Herzmuskelentzündung. Eine Studie aus Israel vom Juni 2021 fand bei Biontech-geimpften jungen Männern in 1 zu 3000 bis 6000 Fällen eine Herzmuskelentzündung. Biontech (Comirnaty) ist der einzige Impfstoff, der von der Stiko für die Altersgruppe bis 30 zugelassen ist, da die Bedenken bei den anderen Impfstoffen noch schwerer wiegen.

Die EudraVigilance Datenbank der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) zu Impfschäden verzeichnet in der EU-Gesamtbevölkerung 1.387.759 Fälle von Nebenwirkungen, darunter 397.681 schwerwiegende Nebenwirkungen und 21.251 Todesfälle. Unter Kindern sind es 20.410 Fälle von Nebenwirkungen, darunter 8.236 Schwerwiegende und 109 Todesfälle.

Der Erfinder der mRNA-Impfstoffe, Dr. Robert Malone, warnte bei einer Großdemo am Samstag in Washington ausdrücklich Eltern davor, ihre Kinder impfen zu lassen. „Diese gentechnischen Impfstoffe können Ihren Kindern schweren Schaden zufügen. Sie schaden dem Gehirn, dem Herzen, dem Immunsystem und ihrer Fortpflanzungsfähigkeit. Diese Schäden sind oft nicht rückgängig zu machen. Ich bitte Sie, informieren Sie sich über die möglichen Nebenwirkungen dieser experimentellen medizinischen Produkte an Ihren Kindern.“

Malone leitet mit Dr. Peter McCullough das Unity Project, einem Verband von 16.000 Medizinern weltweit, die sich gegen eine mRNA-Impfung von Kindern einsetzt. Im Rahmen der Internationalen Allianz von Ärzten und Medizinischen Wissenschaftlern haben sich über 17.000 Fachleute gegen eine Impfpflicht für Kinder ausgesprochen.

 

Zuerst veröffentlicht auf Freie Welt.

 

 

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