Lauterbach in grün: Dr. Janosch DAHMEN (Foto: Imago)

Dahmen macht den Lauterbach: Lockerungen erst, wenn die Datenlage es hergibt – also nie

Wir erinnern uns alle: Sämtliche Maßnahmen, die den Bürgern die Luft zum Atmen raubte, basierten auf Lug und Betrug, auf falschen oder gefälschten Zahlen. Ob nun bei der Intensivbettenbelegung oder beim nichts sagenden Inzidenzwert, die Datenlage war mindestens verwirrend, widersprüchlich oder sogar mutwillig getürkt.

Wer jetzt behauptet, man könne nur von Lockerungen reden, wenn es die Datenlage hergibt, will offensichtlich weiterhin betrügen und täuschen und hat etwas ganz Anderes im Sinn.

Leider gibt es bei den Grünen auch einen Lauterbach. Der heißt Dahmen und der will seinem Kollegen im Bundesgesundheitsministerium im Pandemie-Wahn noch übertreffen:

In der Debatte um mögliche Lockerungen der Corona-Maßnahmen hat Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen davor gewarnt, nicht haltbare Versprechen zu machen. „Wir brauchen eine realistische Perspektive anstatt falsche Hoffnungen zu machen. Die Erarbeitung von Öffnungsperspektiven darf deshalb nicht an ein Datum geknüpft sein, sondern muss von Daten über die aktuelle und zukünftige Pandemiesituation wie einer tagesaktuellen Hospitalisierungsinzidenz, der Auslastung der Betten auf Normal- und Intensivstation sowie der Personalverfügbarkeit im Gesundheitswesen geleitet sein“, sagte Dahmen der „Rheinischen Post“ (Dienstag).

Das Motto einer Öffnungsperspektive müsse sein: „Vorausschauendes Planen statt vorschnellem Lockern“, so Dahmen. Dabei hält der Grünen-Politiker die wissenschaftliche Datenlage noch für unzureichend. „Hier müssen wir in den nächsten Wochen für eine entsprechende Datengrundlage sorgen. Auf dieser Grundlage kann das RKI dann unter Einbezug der Empfehlungen des Expertenrates ein entsprechendes Stufenschema entwickeln“, sagte Dahmen. Die Pandemie werde auch „in den nächsten Monaten“ weiter eine Rolle spielen, deshalb werden auch weiterhin „verschiedene Schutzmaßnahmen“ benötigt, sagte Dahmen.

Übersetzt bedeutet das: Die Pandemie soll ewig weitergehen, denn wer bei einer Intensivbettenbelegung von 2327 (also wie im Juni letzten Jahres!!!) von Öffnungsperspektiven faselt, hat wirklich nur Böses im Sinn. (Mit Material von dts)

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