„Alles rennet, rettet, flüchtet…“ Das quälende Corona-Finale in Deutschland

Friedrich Schiller muss es nicht mehr miterleben, doch seine berühmten Worte aus dem früher noch zur Allgemeinbildung gehörenden Gedicht „Die Glocke“ haben nichts an Aktualität eingebüßt.

Von Wolfgang Hübner für P.I.NEWS

Denn im Finale der instrumentalisierten und schamlos ausgenutzten Virus-Herrschaft in Deutschland zeichnet sich das gleiche Chaos aus verantwortungsloser Panikmache und Wirrnis ab wie zu Beginn im Frühjahr 2020. Nur geht es jetzt darum, irgendwie einen Fluchtweg aus dem politisch angerichteten gigantischen Schlamassel zu finden, ohne das Systempersonal der Corona-Demokratur nicht noch mehr bloßzustellen als das ohnehin schon längst der Fall ist.

Eine absolut notwendige Maßnahme wäre dabei die umgehende Dauerquarantäne eines Psychopathen im Ministerrang, der dem immer noch zwangsmaskierten Publikum allen Ernstes vorrechnet, mit welcher Totenzahl zu rechnen sei, wenn es nicht nach seinem Willen gehe. Da die Entscheidung von Bundeskanzler Scholz, diesen Apokalyptiker ins Kabinett zu holen, seine bislang schlechteste Entscheidung war, ist allerdings mit einem erzwungenen Rückzug des Bundespanikmachers nicht zu rechnen. Nach aller Erfahrung werden nämlich gerade besonders gravierende Fehlentscheidungen von Spitzenkräften am längsten verteidigt. Deshalb zumindest auf Lauterbachs Einsicht und Rückzug zu hoffen, kommt eher der Hoffnung an die unbefleckte Empfängnis gleich.

Der fränkische Protestant Markus Söder hat mit solchen katholischen Dogmen nicht zu kämpfen, wohl aber mit seinem Ruf als Corona-Taliban der ersten Stunde. Denn beim Studium deprimierender Umfragewerte für sich und die CSU im Freistaat Bayern ist Söder zu der Erkenntnis gelangt, trotz seiner 194 Zentimeter körperlicher Größe einen riskanten Rückwärtssalto wagen zu sollen. Da er inzwischen mit der angekündigten Verschiebung der gesetzlich beschlossenen Impfpflicht für Pflegekräfte den Sprung gewagt hat, aber noch nicht vollzogen hat, muss abgewartet werden, ob er den Salto in letzter Sekunde doch noch abbricht oder bei der Landung größeren Dachschaden nimmt.

Dem neuen CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz scheint es offenbar gelungen zu sein, seinem großen dichterischen Namensvetter nachzueifern und aus der Gefangenschaft des Drosten/Wieler-Komplexes mit Merkels Parteiruine ‚rennend, rettend und flüchtend‘ aus dem Corona-Gulag entkommen zu wollen. Das deuten plötzliche Absetzbewegungen von CDU-Ministerpräsidenten wie Volker Bouffier (Hessen) oder Tobias Hans (Saarland) jedenfalls an. Sogar Schäubles devoter Schwiegersohn Thomas Strobl übt nun Widerworte gegen seinen grämlichen grünen Zwingherrn in Stuttgart. Allesamt eint sie eine bewährte politische Lebensdevise: Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern!

Den Schwarzen Peter hat nun Kanzler Scholz, der erst gegen die Impfpflicht, dann dafür war und jetzt eigentlich wieder dagegen sein müsste – aber schon wegen Lauterbach und den in staatliche Repressionen unsterblich verliebten Grünen das nicht sein darf. Da auch ein nicht unbeträchtlicher Teil der Deutschen keineswegs aus heldenhaften „Spaziergängern“, sondern schreckhaft-verängstigten Untertanen mit Boosterneigungen besteht, wird sich das Corona-Finale noch länger quälend und qualvoll zwischen Flensburg und Konstanz dahinziehen. Und sollte der Talkshow-Minister mit dem populären Drostenwuschel samt mächtiger Unterstützung von ARD, ZDF und subventionierter Systempresse doch noch eine neue todbringende Virusmutation entdecken, dann wird es gar ein endloses Finale.

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