Chemiker lassen nicht locker: Was ist da drin in der „Biontech-Plörre“?



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Weiterhin Verwirrung über die Ingredienzen des Biontech-Impfstoffs (Foto:Imago)

Fünf namhafte deutsche Professoren aus den Bereichen Chemie und Physik haben sich jetzt in einem offenen Brief an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in dessen Eigenschaft als Kontroll- und Zulassungsbehörde für Covid-19-Impfstoffe gewandt. Darin bringen sie ihre Besorgnis bezüglich des Inhalts und möglicher Nebenwirkungen des Pfizer/Biontech-Impfstoffes zum Ausdruck. Sie wollen sich mit den grotesk oberflächlichen Beschwichtigungen und unbefriedigenden Antworten auf detaillierte und präzise Fragen nicht abfinden, die sie bereits im Januar an Biontech-Chef Ugur Sahin zur genauen Zusammensetzung des weltweit mit Abstand am häufigsten verabreichten Biontech/Pfizer-Impfstoffs Comirnaty und seiner genauen Inhaltsstoffe gestellt hatten. Dabei ging es um eventuelle Verunreinigungen des Impfstoffs, die Verwendung der nicht für die Humanmedizin zugelassenen Komponenten ALC-0159 und ALC 0315 als Teil des Impfstoffs und Bedenken im Hinblick auf dessen Qualitätssicherung (die wissenschaftlich wohlfundierte Anfrage wurde in der öffentlichen Rezeption seinerzeit auf die Irritation über einen „Grauton” des mRNA-Serums reduziert).

Die Knappheit und Unverbindlichkeit von Sahins Antworten war nicht dazu angetan, die Skepsis der Wissenschaftler zu zerstreuen; im Gegenteil bestätigte sie die Befürchtung, dass sich Biontech – wie schon in den der (nach wie vor nur „eingeschränkten”) Zulassung vorausgehenden Studienresultaten ersichtlich – in entscheidenden Detailfragen mit bewusst ausweichenden und schwammigen Informationen herausredet, und sich dabei anscheinend auf einem so hohem Ross wähnt, dass kritische wissenschaftliche Nachfragen erst gar nicht ernstgenommen werden. Wozu auch – wo doch Politik und Gesundheits- sowie Arzneimittelsicherheitsbehörden alle Augen zudrücken und eine beispiellose Propaganda für die Impfstoffe betreiben. Schäden, Nebenwirkungen und unerlaubte Inhaltsstoffe sind bei dieser historischen beispiellosen Verherrlichung eines angeblichen Wundermittels natürlich gänzlich unerwünscht. Das weiß weiß auch Sahin, und genau so lasen sich auch seine Antworten.

Das „graue Grauen“

Daher setzten die beunruhigten Forscher nun nach – und richteten ihre die Anfrage an das PEI. Mit großer Dringlichkeit bitten die Professoren darin zunächst um Aufklärung darüber, auf welcher Grundlage die Substanzen ALC-0159 und ALC-0315 zur direkten Injektion in den Körper zugelassen worden seien, da vor allem letztere die Augen, die Haut und die Schleimhaut reizen und sogar Krebs auslösen können. Weiterhin fordern sie das PEI auf, „eine transparente Kommunikation der Qualitätssicherung für die breite Bevölkerung aber auch für interessierte Fachleute und Spezialisten zur Verfügung zu stellen.” Auch die Frage nach der im Beipackzettel des Impfstoffs erwähnten „weißen bis grauweißen Dispersion” wird erneut aufgegriffen. Nach Ansicht der Wissenschaftler lässt die Produktbeschreibung des Impfstoffs „keine Komponente erkennen, für die wir eine Eigenfarbe erwarten würden.” Deshalb müsse man -bis zum Beweis des Gegenteils – davon ausgehen, dass der Farbton durch eine Verunreinigung verursacht worden sei. Zudem bitten sie um dringende Antwort auf die Frage, ob es eigentlich, außer bei Pfizer/Biontech selbst, irgendeine „weitere unabhängige Kontrollbehörde” gibt, die „die Qualität der einzelnen Chargen überprüft”.

Abschließend geht es um das große Thema Nebenwirkungen: In offiziellen Datenbanken sei eine große Zahl von Impffolgen, wie Thrombosen oder Myokarditis registriert worden, so die Forscher; aus Zuschriften aus dem In- und Ausland sei man zudem über weitere Symptome, wie Hautausschlag, Gelenkbeschwerden und Autoimmunkrankheiten informiert beziehungsweise alarmiert. Weitere Nebenwirkungen träten so schnell nach der Impfung auf, dass sie unter anderem als „toxische oder allergische Reaktion” erklärbar seien, fragen die Forscher, und bitten das PEI für alle Fälle um Auskunft, ob entsprechende Untersuchungen im Gange oder geplant seien. Es sei besorgniserregend, dass impfende Ärzte keine „zufriedenstellende Informationen” wenigstens über die genaue Farbe intakter Impfstoffe hätten und somit etwaige Abweichungen und Verunreinigungen nicht klar erkennen könnten.

Unglaubliche Sicherheits- und Datenerfassungsmängel

Desweiteren sei unklar, ob das vielfach erforderliche Verdünnen der Impfstoffe vor ihrer Verabreichung durch geeichte Spritzen erfolge, respektive ob und inwieweit das Personal geschult werde, „um eine gleichbleibende Qualität des Arzneimittels zu gewährleisten”. Patienten würden immer wieder darüber klagen, dass Ärzte negative Impffolgen nicht melden wollten – was teilweise mit einem zu hohen (und unvergüteten) Arbeitsaufwand für sie verbunden sei. Umgekehrt würden Ärzte beklagen, dass Patientendaten, die sie oft gar nicht hätten, in die Meldung eingegeben werden müssten. Zudem gebe es Berichte, dass der Impfstatus in Fällen, die „einen Impfschaden als möglich erscheinen” ließen, „systematisch” NICHT abgefragt werde. Dies werfe die Frage auf, ob überhaupt „möglichst alle Verdachtsfälle auf Impfschäden zu Ihnen [dem PEI] durchdringen?”.

Die offensichtlich gewollten bürokratischen Hürden verhindern also bislang ein echtes Monitoring und damit valide Daten über die Nebenwirkungen. Kein Wunder: Für den Impfstaat sind solche heiklen Daten ebenso unerwünscht wie Detailinformationen zu verbotenen und krankmachenden Substanzen in den Impfstoffen selbst. Für seriöse Kritiker der Impfung liegt in diesem Vertuschungs- und Verheimlichungsgebaren der beste Beweis für die Gefährlichkeit und potentielle Schädlichkeit der Vakzine begründet: Wenn es nichts zu verbergen gibt, wieso dann die Intransparenz?

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