Foto: Hinweis auf Maskenpflicht (über dts Nachrichtenagentur)

LongCovid-Angstpsychose: Mehrheit der Bürger will für immer Masken tragen

Die Profiteure der Pandemie haben es geschafft. Eine Mehrheit der Bürger will aus Angst, sich mit irgendwas anzustecken, ihr Leben lang Masken tragen. Dass sie sich damit entmenschlichen, spielt anscheinend keine Rolle. Die skrupellosen Wissenschaftler, Pharma-Bosse, Politiker und Journalisten haben wahrlich ganze Arbeit geleistet:

Das Ergebnis einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL und n-tv ist erschreckend und zeigt, wie kaputt diese Gesellschaft mittlerweile ist:

Denn nur 12 Prozent der Befragten meinen, die Maskenpflicht solle komplett abgeschafft werden. Diejenigen, die sich für eine Abschaffung der Maskenpflicht in bestimmten Bereichen aussprechen, nennen dabei vor allem die Gastronomie (74 Prozent). 64 Prozent der Befürworter einer Lockerung der Maskenpflicht nennen die Schulen, 44 Prozent den Einzelhandel, aber nur 8 Prozent die öffentlichen Verkehrsmittel.

Eine große Mehrheit der Bundesbürger will auch nach einer generellen Abschaffung der Maskenpflicht in mehreren Situationen und Bereichen des täglichen Lebens weiterhin eine Maske tragen. Dies gilt vor allem im Wartezimmer beim Arzt (76 Prozent), in Bus und Bahn (74 Prozent), aber auch bei Großveranstaltungen (60 Prozent) oder beim Einkaufen im Supermarkt (59 Prozent). Im Restaurant würde eine Mehrheit von 64 Prozent immerhin nach Abschaffung der Maskenpflicht keine Maske mehr tragen.

Dass die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske vorerst weitgehend bestehen bleiben soll, findet eine große Mehrheit der Bundesbürger (66 Prozent) gut. 21 Prozent sprechen sich für eine Abschaffung der Maskenpflicht in manchen Bereichen aus.

Etwas besser sieht die Umfrage beim Thema Impfpflicht aus:

Nur gut ein Viertel der Bundesbürger glaubt (26 Prozent) noch, dass die seit Längerem diskutierte allgemeine Impfpflicht für Erwachsene tatsächlich noch eingeführt wird. 71 Prozent gehen davon aus, dass es zu keiner allgemeinen Impfpflicht für Erwachsene kommen wird. Bund und Länder haben sich am 16. Februar auf weitreichende Lockerungen der Corona-Maßnahmen verständigt, von denen einige bereits jetzt gelten sollen.

Doch die Angst sitzt weiterhin im Nacken:

Nur 36 Prozent der befragten Bundesbürger meinen, dass jetzt ein guter Zeitpunkt wäre, bestimmte Corona-Maßnahmen aufzuheben. 44 Prozent meinen, die beschlossenen Lockerungen kämen zu früh. Nur wenige (11 Prozent) meinen, die Lockerungen hätten schon früher beschlossen werden sollen.

Dass die Lockerungen zu spät kommen, meinen mehrheitlich nur die AfD-Anhänger (59 Prozent). Nur wenige Bundesbürger (acht Prozent) glauben, dass Ende März das Ende der Corona-Pandemie erreicht sein wird. Die große Mehrheit (84 Prozent) geht hingegen davon aus, dass es – z.B. im kommenden Herbst oder Winter – noch zu einer weiteren Corona-Welle kommen wird.

Am ehesten glauben noch die AfD-Anhänger (31 Prozent) an ein Ende der Corona-Pandemie Ende März. Ab dem 20. März sollen alle tiefgreifenderen Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus entfallen, wenn die Situation in den Krankenhäusern das zulässt. Die Bezeichnung des 20. März als „Freedom Day“ hält die große Mehrheit der Bundesbürger (80 Prozent) für unangemessen.

Nur 13 Prozent halten diesen Begriff für den Tag der geplanten Aufhebung aller weitreichenden Schutzmaßnahmen für angemessen.

Dass nur eine Minderheit überhaupt Interesse daran hat, Freiheit und Grundrechte wieder zu erlangen, lässt tief blicken. Nur ein betreuter staatsgläubiger Deutscher ist ein guter Deutscher, oder wie? (Mit Material von dts)

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