Politiker trifft Bürger (Symbolfoto: Von N.Pipat/Shutterstock)

Spritpreise bei über 2 Euro, Lebensmittel kaum noch erschwingbar – aber Baerbock meint: „Putin treibt Russland in den Ruin“

Was soll man von einer Politikerin halten, die das eigene Land in den Ruin und dessen Bürger in die Armut treibt und dann noch große Töne spuckt?

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) erwartet Russlands wirtschaftlichen Niedergang, wenn die Kampfhandlungen in der Ukraine nicht gestoppt werden. „Mit seinem Krieg gegen die Ukraine treibt er auch sein eigenes Land in den Ruin“, sagte Baerbock bezogen auf Russlands Präsident Putin vor ihrer Abreise nach Brüssel zu den Treffen der Außenminister von NATO, G7 und EU am Freitag. „Wir werden ihm – wie zuletzt in New York – politisch und wirtschaftlich weiter vor Augen führen, dass er mit geschlossenem Handeln und weltweiter Isolation Russlands rechnen muss, wenn er diesen Kurs weiter fortsetzt“, so Baerbock.

Beim Treffen werde es um die Versorgung der Menschen und dringend nötige humanitäre Hilfe gehen, aber auch um „materielle Unterstützung“ und die „konsequente Umsetzung der präzedenzlosen Sanktionen“.

Deutschland will ja jetzt noch mal mehrere Millionen Flüchtlinge aufnehmen, die auf Grund der Inflation logischerweise den Steuerzahlern noch mehr Geld kosten wird. Die Armut in diesem Land wird also noch viel größer als bislang gedacht.

Aber Hauptsache Russland ist ruiniert, während sich die Amerikaner wieder mal am Krieg bereichern werden, den Europa ausbadet. (Mit Material von dts)

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