Jetzt wird auch noch der Urlaub teurer

Den deutschen Bürgern bleibt auch nichts erspart. Wurde ihnen auf Grund einer katastrophalen Pandemie-Politik drei Jahre lang die Freiheit geraubt, leiden sie jetzt unter der Inflation – die ebenfalls von Versagern verursacht wurde.

Selbst der Sommer wird den geschundenen Leuten wohl noch vermiest werden:

Angesichts der hohen Nachfrage und weltweit hohen Inflation rechnet der Touristikkonzern TUI mit wenigen Last-Minute-Angeboten in diesem Sommer. „Einzelne Schnäppchen wird es schon noch geben“, sagte TUI-Deutschlandchef Stefan Baumert den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). „Aber man wird deutlich flexibler bei Termin, Reiseziel und Hotelkategorie sein müssen als in den Vorjahren.“

Die Inflation betreffe auch die Urlaubsländer. „Der Kostendruck ist definitiv da“, sagte Baumert. Ein wenig beruhigen kann er dann aber doch: Wer langfristig im Voraus bucht, werde mit der Inflation hingegen weniger Probleme haben.

„Dafür haben wir feste Verträge mit unseren Partnern wie Hotels und Fluggesellschaften abgeschlossen“, erklärte der TUI-Manager. „Was die Preisverhandlungen für das Folgejahr bringen, ist aktuell schwierig abzuschätzen.“ Dazu müsse sich erst zeigen, wie nachhaltig die aktuell höhere Inflation ist.

Eine vierköpfige Familie müsse in diesem Jahr für eine Woche All-inclusive-Urlaub in einem Vier-Sterne-Hotel mit Kosten von 2.500 bis 3.000 Euro rechnen. „Das ist nicht viel mehr als vor der Krise“, sagte Baumert. Teuer könne es aber unter anderem in beliebten Urlaubsregionen in Deutschland werden.

„Urlaub im eigenen Land wird auch 2022 bei den Deutschen sehr beliebt sein“, prognostizierte der TUI-Deutschlandchef. An der Nord- und Ostseeküste sei es schon vor der Pandemie immer voller und teurer geworden. „Insbesondere für die Ferienzeiten und Feiertage muss man hier früh buchen“, sagte Baumert.

„Wer im Sommer noch kurzfristig etwas auf Sylt finden will, der wird beim dreistelligen Preis für eine Nacht eine drei vorne sehen.“

Mit dem Auto in den Urlaub zu fahren, ist auf Grund der Spritpreise sowieso nicht mehr möglich, alles Andere wird dann aber schon ausgebucht sein. Man bleibt also besser zu Hause – wenn man sich das überhaupt noch leisten kann. (Mit Material von dts)

 

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