Ukrainische Flüchtlinge für die deutsche Gastronomie?

Berlin – Wie soll das funktionieren? Da kommen jetzt Hunderttausende traumatisierte Frauen und Kinder aus der Ukraine in unser Land, um Schutz zu suchen und dann sollen sie so schnell wie möglich – natürlich ohne deutsche Sprachkenntnisse die Einheimischen bedienen?

Das Gastgewerbe will schnell ukrainische Flüchtlinge beschäftigen. Durch zwei Jahre Corona-Pandemie mit neun Monaten Lockdown seien „zehntausende Mitarbeiter an andere Branchen verloren“ gegangen, sagte Dehoga-Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben). Da jetzt die Pandemie abebbe und es viele freie Stellen in der Branche gebe, „können sich daraus für geflohene Menschen aus der Ukraine Beschäftigungsmöglichkeiten ergeben“, wie sie sagte.

Mittelfristig könne das Gastgewerbe damit einen Beitrag leisten, die Kriegsflüchtlinge bei der Integration in den deutschen Arbeitsmarkt zu unterstützen. „Unsere Branche bietet dafür gute Möglichkeiten“, sagte Hartges.

Auch das ist nicht zu verstehen. Die Flüchtlinge werden, sobald man Putin vollkommen isoliert und niedergerungen hat (darum geht es doch die ganze Zeit, oder?) wieder zurück in die Heimat gehen.

Oder ist hier etwas ganz anderes geplant?  Dann mal heraus mit der Wahrheit!

Das hier ist allerdings eine tolle Sache:

Im Moment stehe in der Gastronomie-Branche die schnelle Hilfe für die geflüchteten Menschen aus der Ukraine im Vordergrund.

„Gastronomen und Caterer in Deutschland bieten derzeit kostenlose Lieferungen von Verpflegung an. Es gibt zudem nicht wenige Anfragen von Hoteliers, die bereit sind, den Kriegsflüchtlingen zu helfen, indem sie ihnen freie Unterkunft bieten“, sagte Hartges.

So schlecht kann es der Branche also gar nicht gehen. Eine sehr gute Nachricht. (Mit Material von dts)

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