Wollen die Nato-Grünen Deutschland zur Zielscheibe machen?

Mit großem Engagement versuchen die kriegsgeilen Grünen Deutschland von innen zu zerstören. Das ist allgemein bekannt. Jetzt kommt ihnen der Angriff auf die Ukraine anscheinend auch gelegen, um dieses Land zur Zielscheibe zu machen. Nach dem Motto: Wenn Zerstörung, dann total?

Grünen-Chef Omid Nouripour hat der Ukraine neue Waffen in Aussicht gestellt. Es habe ja bereits Waffenlieferungen gegeben und „es wird auch möglicherweise andere und neue geben“, sagte er dem Fernsehsender „Welt“. Außerdem werde man die Energieabhängigkeit von Russland deutlich reduzieren, versprach Nouripour.

„Wir sind der ukrainischen Seite verbunden. Wir reden regelmäßig sehr viel miteinander und wissen, dass die Ukraine sehr viele Forderungen hat, die ich sehr nachvollziehen kann.“

In großer Not brauche es auch große Maßnahmen. „Und wir checken von Tag zu Tag in der Koalition, was erbracht werden kann, um den Menschen in der Ukraine beizustehen. Deshalb gab es die Waffenlieferung. Es wird auch möglicherweise andere und neue geben.“ Zurecht habe der ukrainische Präsident Selenskyj im Bundestag die selbstgemachte Energieabhängigkeit Deutschlands von Russland kritisiert – das werde man abstellen, versprach Nouripour: „Und deshalb arbeiten wir Tag und Nacht daran, so schnell wie möglich davon runterzukommen, um eben nicht mehr Gelder zum Kreml transferieren lassen zu müssen.“ Deshalb drossele man an jeder möglichen Front die Abhängigkeit von Russland, die „zugegebenermaßen viel zu groß“ sei.

„Und wir müssen davon einfach runterkommen. Das ist gerade das Gebot der Stunde.“ Die Rede von Selenskyj habe ihn sehr beeindruckt, so Nouripour: „Es war eine bewegende Rede, eines Mannes, der in wirklich großer Not ist und der alles aus sich rausholt und seinem Land die moralische und auch faktische Unterstützung gibt und Führung gibt, die sie jetzt braucht, um gegen diese Aggression Russlands zu bestehen. Es war einfach überwältigend zu sehen, mit welcher Kraft er in dieser Notlage steht und mit welcher Klarheit er auch seine Botschaft platziert.“

Wahrscheinlich ist Selenskyi im Grunde seines Herzens auch ein Grüner. Seine Geschichte spricht für diese These.

Auf jeden Fall scheint es Nouripour Spaß zu machen, weiter zu zündeln, anstatt auf Diplomatie und Kompromisse zu setzen. Diese Kriegsrhetorik macht Deutschland dann aber auch automatisch zur Zielscheibe. Der Bündnispartner der Grünen, die NATO denkt da ähnlich:

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg sieht trotz verschiedener Vorschläge und Ideen in der Verteidigungspolitik keine Spaltung innerhalb der NATO-Staaten in Ost und West. Man sei vereint in seinen Entscheidungen und darin, wie man „entschlossen, schnell und stark“ auf die „aggressiven Aktionen Russlands“ reagiert habe, sagte er den ARD-Tagesthemen. Dennoch gebe es Diskussionen, um „langfristiger zu schauen, welche Veränderungen in unserer Abschreckungs- und Verteidigungspolitik erfolgen müssen, um mit einer neuen Sicherheitsbedrohung, einer neuen Sicherheitsrealität durch diese brutale Invasion in Ukraine entgegen zu stehen“.

Stoltenberg gab sich zuversichtlich, dass die NATO-Alliierten diese Entscheidungen „gemeinschaftlich treffen werden“. Weiter kann er die „Frustration von Präsident Selenskyj“, der den Westen immer wieder, auch am Donnerstag im Deutschen Bundestag, um Hilfe bittet, verstehen, zumal die Ukraine „Opfer“ eines „brutalen sinnlosen Krieges“ geworden sei. Dennoch sei die NATO in ihren Möglichkeiten aktiv: Es gebe bereits, so der NATO-Generalsekretär, „erhebliche Unterstützung durch die NATO-Alliierten“, die militärische Unterstützung wurde bereits aufgestockt und „auch die finanzielle Hilfe“.

Deutschland spiele „eine Schlüsselrolle in diesen Anstrengungen“. Als Beispiel nannte er „die noch nie dagewesenen Sanktionen gegen Russland, um sicherzustellen, dass Russland einen hohen Preis für diesen noch nie dagewesenen Krieg zahlt“. Die Alliierten der NATO hätten die ukrainischen Truppen jahrelang, bereits seit der Situation in der Krim 2014, trainiert und „all das hat gegen diese Invasion durch die russischen Truppen geholfen“.

Allerdings müsse die NATO, so Stoltenberg, auch „sicherstellen, dass dieser Konflikt nicht außer Kontrolle gerät und über die Grenzen der Ukraine hinaus eskaliert“, weshalb das Bündnis seine Einsatzkräfte „im Ostbereich der Allianz verstärkt“ habe.

Das Problem ist nur: Die Sanktionen interessieren ein Land wie Russland herzlich wenig. Es ist, im Gegensatz zu Deutschland, was das Überleben betrifft, nicht so abhängig von Ausland, kann die Bürger auch im Notfall selbst ernähren.

Deutschland, besser: seine Bürger sind die Opfer dieser Sanktionen. Und genau das wollen offensichtlich Grüne wie NATO gleichzeitig. (Mit Material von dts)

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