Pfizer (Bild: shutterstock.com/Von Flowersandtraveling)

Kanadischer Gesundheitsforscher klagt an: Pfizer bot mir 1 Million Dollar, damit ich schweige

Eine Million Dollar und monatlich weitere 50.000 Dollar soll der Pharmakonzern Pfizer dem kanadischen Gesundheitsforscher und Corona-Maßnahmen-Kritiker Paul Elias Alexander geboten haben, damit dieser nicht weiter kritisch über die Impfungen und Maßnahmen berichtet, so der Vorwurf.

Alexander gehört zu der Gruppe um Dr. Robert Malone, jenem US-amerikanischen Virologen, Immunologen und Molekularbiologen, der wesentlich an der Entwicklung der neuartigen Impfstoffe beteiligt war und nun zu ihren größten Kritikern geworden ist. Entsprechend groß ist das Interesse seitens der Politik und der Pharmaindustrie, diesen mundtot zu machen.

Man habe ihm enorm viel Geld geboten, behauptet Alexander in einem Artikel. Er habe abgelehnt: „Geld ist nicht alles im Leben. Es gibt so etwas wie eine Integritätslinie, die sich nicht aufgrund von Geld verschieben darf“, findet Alexander, der dem Covid-Beraterteam unter dem damaligen US-Präsidenten Trump angehörte.

Heute erhebt er schwere Vorwürfe und habe sich den Kanadischen Truckern sowie jetzt den US-Trucker angeschlossen, um zu helfen, die unwissenschaftlichen Anordnungen und Notstandsbefugnisse zu stoppen. Er und auch andere kritische Wissenschaftler hätten inzwischen viel verloren, doch aufgeben will er angesichts des „Betruges“ und der Gefährlichkeit der Impfungen nicht.

Die „Impfstoff“-Hersteller Pfizer, Moderna etc. hätten mit ihrer jahrzehntedauernden Geheimhaltungsklausel versucht, nicht nur die zum Teil schweren und tödlichen Nebenwirkungen zu verschleiern, sondern seien auch dafür verantwortlich, daß es nun immer infektiösere Varianten gibt. Die Impfstoffe von Pfizer und Moderna etc. seien kriminell, weil sie eben nicht – wie versprochen – immunisierend sein würden. Der Pfizer-Konzern wisse von 1223 Impftoten und 1290 Menschen mit schweren Nebenwirkungen, das alles sollte bis zu 75 Jahre lang geheim gehalten werde, behauptet Alexander weiter und fordert eine juristische Aufarbeitung: „Und ich sage noch einmal, Bourla und Bancel und alle bei der FDA, alle bei NIH, Fauci und alle, die an diesem COVID-Betrug mitgearbeitet haben, müssen ihre Entscheidungen und Richtlinien vor Gericht verteidigen. Doch wenn juristischen Ermittlungen und öffentlichen Ermittlungen zeigen, dass ihre Handlungen Menschenleben gekostet haben, dass ihre Entscheidungen Menschen getötet haben, dass Menschen und Kinder infolgedessen gestorben sind, dann müssen sie zur Rechenschaft gezogen und auch mit Gefängnis und Geldstrafen bestraft werden“, fordert Alexander.

Für ihn und seine 12 bis 15 Kollegen, die sich weltweit entschlossen hätten, gegen die sogenannten Impfungen und Grundrechtseinschränkungen in den Kampf zu ziehen, habe das schwere finanzielle und persönliche Konsequenzen gehabt. Sie alle seien verletzt, verleumdet und beruflich zerstört worden. Doch für jeden gebe es einen Zeitpunkt im Leben, wo er sich entscheiden muss, aufzustehen oder zu schweigen meint Alexander.

Die meisten Wissenschaftler, Universitäten, Ärzte, Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens, Technokraten, Regierungen, COVID-Task Forces usw. hätten sich für das Geld entschieden. Ihre Stipendien, ihr Gehalt seien ihnen wichtiger gewesen und sie hätten sich kaufen lassen und geschwiegen, ist der kanadische Gesundheitsexperte überzeugt. (MS)

 

 

 

 

 

 

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