Das "Karl-Lauterbach-Virus"; Bild: Collage

Lauterbach spritzig wie noch nie: Impfen, impfen, impfen, sonst sterben auf den letzten Metern noch die Alten

Eigentlich sollten bis März ja alle Ungeimpften und Gesunden die Beerdigungsunternehmen glücklich gemacht haben. Dem ist natürlich nicht so. Doch unser Karl gibt nicht auf – zu groß scheint der Druck der Pharmaindustrie zu sein, zu voll seine Lager:

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sieht das vorläufige Ende der Corona-Gefahr „zum Greifen nah“, ruft ältere Menschen aber zu neuen Boosterimpfungen auf. Alle Menschen ab 70 sollten sich schnell die nächste oder auch die erste Impfung holen, sagte Lauterbach der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Die Impfzentren seien frei, Impfstoff sei vorhanden.

Er sehe die Chance, dass dank des guten Wetters der Scheitelpunkt bald erreicht sein könnte, sagte Lauterbach. „Für mich ist aber ein ganz anderer Punkt bedeutsam: Ich appelliere gerade jetzt an alle Menschen ab 70 Jahren und diejenigen mit Risikofaktoren, sich schnellstmöglich zum vierten Mal impfen zu lassen.“ Trotz entsprechender Empfehlung der Ständigen Impfkommission werde das „viel zu wenig befolgt“, beklagte der Minister und begründete seinen Appell: „Ältere Menschen, Vorerkrankte oder Immungeschwächte sind mit nur einem Booster leider nicht optimal geschützt.“

Das reiche für diese Gruppe nicht aus, um schwere Corona-Erkrankungen sicher zu vermeiden. Für sie sei Omikron „viel gefährlicher als etwa die Grippe, auch wenn immer wieder anderes behauptet wird“. Aus diesem Grund seien derzeit fast die Hälfte der Intensivpatienten geboostert, auch wenn das Risiko zur Aufnahme auf die Intensivstation insgesamt für Ungeimpfte zehnmal so hoch sei wie für Geboosterte.

„Genau das ist meine Botschaft: In den kommenden Wochen wird sich die Lage entspannen, das vorläufige Ende der Gefahr ist zum Greifen nah, aber es ist doch nichts schlimmer und sinnloser, als nach mehr als zwei Jahren Pandemie in den letzten Wochen doch noch schwer zu erkranken, womöglich zu sterben.“ Unnötige Todesfälle dürfe es jetzt nicht geben. Eine Viertimpfung wirke schon nach sieben Tagen, auch eine Erstimpfung für noch gar nicht Immunisierte sei wertvoll, um das rettende Ufer zu erreichen.

Und am rettenden Ufer lauert dann die tödliche Nebenwirkung und natürlich das mutierte Corona-Virus, gegen das kein Pharma-Kraut gewachsen ist…(Mit Material von dts)

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