Will man die armen Flüchtlinge zurücktreiben? Ukrainische Schüler sollen Abschluss machen können

Berlin – Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) dringt darauf, Schülern aus der Ukraine einen Abschluss an deutschen Schulen zu ermöglichen. „Schüler, die kurz vor ihrem Schulabschluss stehen, sollen diesen so schnell wie möglich machen können“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). „Denn damit ist die Hoffnung verbunden, bald in die Heimat zurückkehren zu können.“

Die Schulen müssten auf beides vorbereitet sein, so Stark-Watzinger. „Dass viele Kinder und Jugendliche auf absehbare Zeit zurückkehren, aber auch darauf, dass sie länger hierbleiben.“ Für den Schulunterricht seien sowohl Willkommensklassen als auch die Aufnahme in reguläre Klassen ein Modell.

„Dabei sollten geflüchtete ukrainische Lehrkräfte einbezogen werden“, forderte die Ministerin. „Sie kennen die Lehrpläne, die Sprache, das Land und wissen, wie die ukrainischen Schüler am besten unterstützt werden können.“

Und, wie viele geflüchtete ukrainische Lehrkräfte wurden schon registriert? Wie viel Lernmaterial konnte gesichert und mitgeschleppt werden? Dass die ukrainischen Schüler mit dem deutschen Bildungssystem nichts anfangen können, liegt gewiss nicht nur an fehlenden Sprachkenntnissen. In der Ukraine wollen die Kleinen noch etwas Anderes lernen als Haltung, Gelder und Moral. Sie sollten also so schnell wie möglich in die Heimat zurückkehren können.(Mit Material von dts)

 

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