Juso wollen Aldi und Co. enteignen (Bild: 1000 Words/shutterstock.com)
Juso wollen Aldi und Co. enteignen (Bild: 1000 Words/shutterstock.com)

Jusos, die geisteskranke Sozialistennachwuchstruppe, fordern Vergesellschaftung von Supermärkten

Der Kindergarten der SPD, die Jungsozialisten, haben wieder einmal einen ganz tollen Plan aus ihrer sozialistischen Spielkiste gezogen: Sie wollen Supermarkt-Unternehmen enteignen! Vor allem hat es die Marx- und Lenin-Brut auf die Unternehmen Aldi und Lidl abgesehen.

Die Münchner Juso zeigen wieder einmal, wie krank es in den Hirnen von kleinen Sozialisten zugeht. Wollte die Kindergartentruppe der SPD, die „Jungsozialisten und JungsozialistINNEN“ unter ihrem ausbildungsfreien Ex-Führer Kevin Kühnert vor zwei Jahren schon die Enteignung von BMW und Co., so fordern sie nun „die Vergesellschaftung von Supermärkten“. Aktueller Chefenteigner der geisteskranken Sozen-Nachwuchstruppe: Juso-Chefilein Benedict Lang. Der trommelt aktuell auf Twitter:

Zustimmung bekommt Lang von einer schon etwas größeren Sozialisten. Das holde Eheweib von Münchens SPD-Chef Christian Köning – dieser war selbst mal Chef der Sozialistentruppe und meint zum Enteignungswahn der Jusos gegenüber der Bild-Zeitung, die Idee müsse „nicht sofort umsetzbar sein“- freut sich wie blöde. Doppelnamenbesitzerin Seija Knorr-Köning – erfolglose Ex-Bundestagskandidatin der SPD – twittert begeistert im KPD-Stil: „Lasst uns Supermärkte vergesellschaften!“:

Dass Aldi und Co. mehr für die ach so umkämpfte soziale Gerechtigkeit getan hat als jedes andere Nachkriegsunternehmen, dass diese Discounter es Menschen mit geringem Einkommen ermöglicht haben, sich – wie das vollgefressenen Sozenpack ala Lang und Seija Knorr-Köning – gute und zudem preisgünstige Lebensmittel in den Kühlschrank packen zu können, das kommt beim SPD-Enteignungsnachwuchs geistig nicht an.

Dieses ebenso saudumme wie gefährliche Ansinnen der Nachwuchsozen würde in einem geistig gesunden Deutschland mit einem müden Lächeln beiseite gewischt werden. Nachdem dieses Land jedoch von links-grünen Spinnern zu einem überdachten Irrenhaus umgestaltet wurde, ist zu befürchten, dass solche abartigen Vorschläge – wie der vor ein paar Jahren blutige Traum einer vollständigen Legalisierung von Schwangerschafts­abbrüchen bis zum neunten Monat – gehört werden. (SB)

 

 

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