Baerbocks Außenministerium unterstützt mit Steuergeld „feministischen Israelhass“

Kristina Lunz (Bild: imago)

Baerbocks Außenministerium unterstützt mit Steuergeld eine ganz besondere Form des blindwütigen, links-grünen Israelhasses: Der kommt im feministischen Mäntelchen einer Organisation daher, die in besonders widerwärtiger Weise gegen Israel hetzt. Mit an Bord beim feministischen Israelhass: Die SPD-Ausnahmepolitikerin Sawsan Mohammed Chebli.

Zeitgleich zum Amtsantritt von Annalena Baerbock erschien das Buch „Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch“. Erschaffen wurde dieses „Werk“ von Kristina Lunz. Lunz, selbsternannte Kampffeministin und nebenbei noch bei der „Atlantik-Brücke Young Leader“ oder der „Gates Foundation“ engagiert, gründete 2016 das Centre for Feminist Foreign Policy in London, eine „Forschungs- und Beratungsorganisation zu „feministischer Außenpolitik“, das sie dann 2 Jahre später auch in Deutschland, hier dann als gemeinnützige GmbH, positionierte. Passenderweise war Lutz bereits von 2019 bis 2020 als Beraterin für das Auswärtige Amt beim „Aufbau eines Frauennetzwerks“ tätig um nun unter der grünen Baerbock „feministische Außenpolitik“, wie sie im Koalitionsvertrag der Ampel-Koalition als klares Ziel benannt wird, umzusetzen.

„Feministische Außenpolitik“ inkludiert offensichtlich auch den links-immanenten Hass auf Israel. Denn: Auf der Internet-Seite von Lunz Organisation werden Israel u.a. „ethnische Säuberungen“ unterstellt. So werden die Worte Israel/Staat teilweise in Anführungsstriche gesetzt – ein Zeichen dafür, dass der Staat nicht anerkannt wird. Und für diesen offenen Israelhass kassierte die Baerbock-Freundin im vergangenen Jahr 150 000 Euro, die das Auswärtige Amt in CFFP-Projekte verschob. Weitere Förderung sind laut der Bild-Zeitung zudem in Planung. Lunz wollte sich auf eine Anfrage der Zeitung hin nicht äußern. Die entsprechenden Artikel wurden nach der BILD-Anfrage aus dem Internet gelöscht.

Ach ja: Der Autorin und Journalistin Birgit Kelle ist aufgefallen, wen sich das CFFP an Bord geholt hat. Kelle schreibt auf Facebook: „Und da fiel mir ein, dass ich doch neulich erst gesehen hatte, wen man im Februar mit ins Board geholt hat, weil Topf einfach so gut auf Deckel passt: Frau Chebli, unser erfrischendes Palästinenser-Mädel. Kirstina Lunz und ihr Center For Feminist Foreign Policy ist da durchaus umtriebig in SPD Kreisen. Auch die Ministerin Schulze ist ganz begeistert und hat auch viele Budgets zu vergeben. Feministische Außenpolitik, ein echter Durchstarter.“

 

Nicht das erste „Projekt“, das gegen Israel agitiert und von SPD-Chebli unterstützt wird. In dem von Chebli initiierte Projekt „Jung, Muslimisch, Aktiv“ – kurz JUMA – das laut Super-Chebli jungen Muslimen „eine Stimme geben und ihr gesellschaftliches Engagement für eine breite Öffentlichkeit sichtbar machen“ tummeln sich im Umfeld von JUMA Israel-Gegner bis hin zu Antisemiten. Das berichtete der Tagesspiegel 2017.

Insofern und gerade in Anbetracht des Ukraine-Konflikts und dem Agieren der „weiblichen Außenministerin“, Mrs. Superfeministin Baerbock, die von Lunz bejubelt wurde, sie sei „[…] ein großer Gewinn“, zeigt sich, was für ein ideologisch-feministischer Mist hinter Lunz´ Aussage steht, wenn sie behauptet, ein Ende des Waffenhandels sowie Abrüstung sei ein urfeministisches Anliegen. (SB)