Islamophil bis auf den Elfmeterpunkt: Bundesliga wird unterbrochen, damit Spieler Fastenbrechen zelebrieren kann

Mohamed Simakan (Bild: IMAGO Bildnummer: 1010948675)
Mohamed Simakan (Bild: IMAGO Bildnummer: 1010948675)

Wenn das mal nicht ein dicker Pluspunkt auf der Islamisierungsliste ist: Damit der Muslim Mohamed Simakan sein Ramadan-Fastenbrechen-Zauber abhalten konnte, wurde erstmals ein Bundesligaspiel unterbrochen. Der woke und politisch-oberkorrekte DFB unterstützt selbstredend die devote Islamgeste.

Noch hat es eine Trinkpause aus religiösen Gründen gegeben. Aber auch hier wird für den Islam eine Ausnahme gemacht. So wurde am vergangenen Sonnabend erstmalig in der Bundesliga ein Spiel unterbrochen, damit ein Ramadan-zelebrierender Spieler sein Fastenbrechen-Zauber vollführen konnte. RB-Verteidiger Mohamed Simakan nutzte die rasant voranschreitende Islamierung, die sich auch im Fußball breite Schneisen schlägt, und hatte Schiedsrichter Bastian Dankert gebeten, nach Sonnenuntergang zwischen der 60. und 70. Spielminute eine Trinkpause zu erlauben, da er Moslem ist und aktuell Ramadan sei. Der Bitte des Allah-Jüngers wurde „selbstverständlich“ nachgegangen.

Beim Nachholspiel zwischen Mainz 05 und Augsburg am vergangenen Mittwoch hatte auch Referee Matthias Jöllenbeck dem Mainzer Kapitän Moussa Niakhaté eine Pause zur religiös-motivierten Nahrungsaufnahme gewährt.

Im Fall von Simakan – so oder so – völlig unnötig, da die mohammedanischen Bundesligaprofis vor ihren Spielen essen und trinken dürfen, ohne gegen ihren Glauben zu verstoßen. Das hatte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und die Deutsche Fußball-Liga (DFL) bereits 2010 in Zusammenarbeit mit dem unter Islamismusverdacht stehenden Zentralrat der Muslime in Deutschland in einem Beschluss ausgekartelt. Allerdings gibt es Spieler wie den rechtgläubigen Leipzigs Simakan, die trotzdem Ramadan-Fasten auf Teufel komm raus betreiben und nun Sonderbehandlugnen eingeräumt bekommen.

Der ebenso woke wie islamophile DFB unterstützt die devote Geste gegenüber dem Islam. „Eine generelle Anweisung gibt es dazu zwar nicht, aber wir unterstützen es natürlich, wenn unsere Schiedsrichter auf Bitten der Spieler während des Ramadan solche Trinkpausen zulassen“, sagte Lutz Michael Fröhlich, Geschäftsführer Sport und Kommunikation der DFB Schiri GmbH, am Montag auf dpa-Anfrage. „Das sollen sie gerne auch weiterhin so handhaben“, trompetet Fröhlich laut dem Magazin sportbuzzer.

Der umtriebige Islamfunktionär Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Vereins „Zentralrats der Muslime in Deutschland“, dürfte sich vor Freude ins Islamfäustchen gelacht haben. Mazyek, der die archaische Scharia mit dem Grundgesetz vereinbar hält, bezeichnete im Deutschlandfunk die Pause als „Vereinfachung, wenn das Spiel ausgerechnet in der Zeit des Sonnenuntergangs, sprich des Fastenbrechens, dann auch fällt“.

Wie wir Ungläubigen mittlerweile alle wissen, hat der Ramadan dieses Mal am 1. April begonnen und dauert bis zum 1. Mai. In dieser Zeit „fasten“ Frau und Herr Muslim von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, um sich dann einmal am Tag, beim Fastenbrechen, die Bäuche vollzuschlagen. (SB)