Krankenhaus (Bild: shutterstock.com/Von Spotmatik Ltd)
Krankenhaus (Bild: shutterstock.com/Von Spotmatik Ltd)

War klar: Krankenhäuser fordern Verlängerung von Corona-Rettungsschirm

Berlin – Ginge es nach gewissen Interessengruppen, ist die Pandemie wohl nie vorbei. Denn so locker hat das Geld der Steuerzahler noch nie gesessen:

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) beklagt wegen vieler Corona-Fälle einen Personalnotstand in den Kliniken und pocht auf eine Verlängerung des staatlichen Rettungsschirms, der an Ostern auslaufen wird. „Wir befinden uns weiterhin in einer angespannten Situation, denn wir haben mit hohen Personalausfällen zu kämpfen. Deshalb kann auch in den Krankenhäusern kein Normalbetrieb herrschen“, sagte der DKG-Vorstandsvorsitzende Gerald Gaß der „Rheinischen Post“ (Dienstag).

„Trotzdem ist immer die Versorgung der Menschen im Krankenhaus gewährleistet, wie auch in den vergangenen zwei Jahren der Pandemie. Dies verdanken wir vor allem dem besonderen Engagement der Mitarbeitenden, die auch in Zeiten der hohen Personalausfälle die Versorgung sicherstellen“, sagte Gaß. „In dieser angespannten Situation ist es für uns nicht erklärbar, warum ein wesentlicher Teil des ,Rettungsschirms Krankenhaus‘ am 18. April ausläuft“, sagte Gaß: „Eine falsche politische Entscheidung und ein fatales Signal, denn die Pandemie ist noch nicht vorbei.“

Zugegebenermaßen sollte das gesamte Gesundheitssystem finanziell aufgepumpt werden, vor allen Dingen in die Gehälter der Mitarbeiter investiert werden.

Aber erstmal geht es ja darum, die Rüstungskonzerne zu pushen. Die werden sich während der Pandemie zugunsten der Pharmaindustrie bestimmt beschwert haben, dass man sie vernachlässigt hat. (Mit Material von dts)

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