Nachdem das „Z“ verboten wurde: Faeser genehmigt Regenbogenflagge an Bundesgebäuden

Foto: Regenbogen-Fahne (über dts Nachrichtenagentur)

 Berlin – So setzt man als Linksradikale Prioritäten: Das Bundesinnenministerium hat die Genehmigung erteilt, dass die Regenbogenflagge künftig zu bestimmten Anlässen an Dienstgebäuden des Bundes gehisst werden darf. Das teilte das Ministerium am Mittwoch mit. Mit der Maßnahme wolle man „ein sichtbares Zeichen für die Akzeptanz und den Schutz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt durch alle Stellen des Bundes setzen“, hieß es.

„Wir sind ein modernes und vielfältiges Land, es ist allerhöchste Zeit, dass wir das auch als staatliche Institutionen deutlicher zeigen“, sagte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD). Man wolle Solidarität mit allen zeigen, die immer noch Ausgrenzung erlebten. „Dafür ist die Regenbogenflagge das weltweit bekannte Symbol.“

Das Setzen der Regenbogenflagge muss sich auf einen konkreten Termin beziehen, teilte das Innenministerium weiter mit. Das kann demnach der Christopher Street Day (28. Juni) oder eine andere bestimmte örtliche oder regionale Veranstaltung sein, etwa zu den sogenannten „Pride Weeks“.

Warum so bescheiden. Warum nicht gleich die Deutschland-Fahne wegwerfen und durch die bunten Fetzen ersetzen. Man darf gespannt sein, wann die erste Regenbogenfahne in der Ukraine – nach dem Endsieg über die Russen gehisst wird. Sieht doch besser aus, als das blöde „Z“. (Mit Material von dts)

Tweet des Bundesministeriums des Innern und für Heimat; Bild: Screenshot Twitter
Tweet des Bundesministeriums des Innern und für Heimat; Bild: Screenshot Twitter