Vermieter mit Selbstachtung: Enteignungs-Kühnert bekommt keine Wohnung

Seit mehr als einem Jahr bekommt Genosse SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert keine Wohnung in Berlin. Das lässt darauf schließen, dass es in Berlin noch ein gerüttelt Maß an Vermietern mit Selbstachtung gibt, schwelgte doch der Obersozialist mit einem monatlichen Salär von mindestens 10.000 Euro vor nicht allzu langer Zeit noch in Enteignungsphantasien. Jetzt ruft der ausbildungsfreie Enteignungs-Kevin zum Kampf gegen die Pest des „möblierten Vermietens“ auf.

Kevin Kühnert, eines jener unzähligen politischen Gewächse, die am Arbeitsmarkt kläglich gescheitert wären, es jedoch ohne berufliche Qualifikation oder Berufserfahrung geschafft haben, ganz oben im Polittheater anzukommen, hat ein Problem: Der mittlerweile auf dem Posten des SPD-Generalsekretärs hockende Kevin bekommt trotz seines Steuergeld-finanzierten Salärs von über 10.000 Euro monatlich keine Butze in Berlin.

Das zumindest darf der Obersozialist, dessen Genossen durch die Massenflutung dieses Landes diesen Zustand herbeigeführt haben, in Mainstreammedien wie der Systemtrompete Tagesspiegel laut beklagen: „Nun ist es als Bundestagsabgeordneter so, dass man nicht ganz schlecht verdient, können ja alle nachlesen, wie viel das ist, es scheitert also im Großen und Ganzen nicht am Geld. Es scheitert aber am Angebot“, so das linke Gejammer.

Kühnert weiß auch gleich ganz genau, woran das liegt: An den „Umgehungsinstrumenten“ auf dem Wohnungsmarkt. Denn dieser bedienen sich die bösen, kapitalistischen Vermieter, die es wagen, ihr Wohneigentum nach ihrem Gusto zu vermieten. Manche Vermieter begehen das „Wohnungverbrechen“ und vermieten ihr Eigentum teil- oder vollmöbliert und würden so – nach Kühnert´scher Lesart – Mietpreisbremse, Kappungsgrenze und andere Mietregularien gemeiner Weise umgehen. Und dies sei die „Pest auf unserem Wohnungsmarkt“, so die sozialistische Marktschreierei von Kühnert, der vor nicht all zu langer Zeit klar machte, dass – sollten Gestalten wie er das Sagen haben – z.B. Automobilfirmen enteignet werden würden. Seine feuchten, sozialistischen Träume erstreckten sich damals auf BMW.

Nachdem die BMW-Enteignung – bislang zumindest – noch nicht geglückt ist, verspricht Kühnert, dass es sein persönlicher Antrieb sei, sich gegen das Mietverbrechen „gesetzgeberisch noch viel stärker einzusetzen“.

Ein Lob auf die Berliner Vermieter, die – wie in Social Media Kommentaren zu lesen – lieber ihre Wohnung abfackeln, bevor sie an eine Gestalt wie Kevin Kühnert vermieten würden. (SB)

 

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