Erdingers Absacker: Gaga in Ballaballaland

Erdingers Absacker; Bild: Collage
Erdingers Absacker; Bild: Collage

+++ Das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), ein Zusammenschluß von schwerstideologisierten Buchstabenballistikern in Ballaballaland, ballerte einen explosiven Tweet mitten in eine wartende Menschenansammlung in den sozialen Netzwerken hinein, welcher dort einschlug wie eine ukrainische „Tochka U“ im Bahnhof von Kramatorsk.

Werden die Anfälligen bald ausfällig? – Screenshot Twitter

Ein inexistenter Experte für Fälligkeiten aller Art äußerte daraufhin seine Befürchtung, die Verschwörer vom Redaktionsnetzwerk Deutschland könnten eines Tages schwer überrascht sein, wenn die Anfälligen die Buchstabenballistiker in Ballaballaland als fällig betrachten und ihnen gegenüber besonders ausfällig werden, ohne sich vorher noch per exklusiver Umfrage abzusprechen. +++

+++ Friedrich Merz von Schwarzenfels, seines Zeichens Galionsfigur der parlamentarischen Oppositionskosmetikbranche in Ballaballaland, weilte anfangs dieser Woche beim korrupten Despoten in Kiew und hatte dort eine „jolly good time“, wie der gemeine Engländer sagt. Auf einem Foto ist er zusammen mit den beiden Klitschko-Brüdern zu sehen. Die Stimmung ist gelöst, Friedrich Merz von Schwarzenfels amüsiert sich prächtig und Vitali scheint seinem frisch dazugestoßenen Bruder Wladimir lächelnd mit einer entschuldigenden Geste zu erklären, womit es ihm gelungen war, dem Oppositionsfriedrich aus Ballaballaland zu Frohsinn & Heiterkeit zu verhelfen.

„Wos a Gaudi do in Kiew“ – Screenshot Facebook

Zurück in Ballaballaland machte der Schwarzoppositionelle schnell wieder einen auf „seriously serious“, wie der gemeine Engländer sagt, und ballerte einen Tweet mitten ins versammelte Wahlvolk, der zu der Annahme berechtigt, daß der Weg von Berlin nach Kiew ein glitschiger geworden sein könnte.

Schleimspur nach Kiew? – Screenshot Twitter

Tatsächlich hat der Kiewer Westwertsimulant und Demokratieschauspieler Selenskyi inzwischen die gesamte ballaballaländische Regierungsspitze inklusive des reumütigen Bundespräsidenten nach Kiew eingeladen, um mit ihr zusammen auf dem Gebiet des vormaligen russischen Reiches eine „jolly good time“ zu haben, wie der gemeine Engländer sagt, welcher seinen Mund offenbar niemals halten kann. Ein inexistenter Experte für Tierpanzaa, Krieg & Popularitätstourismus spricht inzwischen von einer Pilgerwelle zum scheinheiligen Wolodymyr, und daß der vor lauter Audienzen kaum noch zum Schlafen komme. Am Koks liege es jedenfalls nicht. In den Vereinigten Ballerstaaten würden unterdessen bereits Scheinheiligenkerzen mit dem Konterfei des ukrainischen Restwest-Wertpräsidenten verkauft. Es scheint sich um ein Sonderangebot zu handeln. Für lumpige 15 Dollar lasse sich ein echter Selenskyi normalerweise nicht kaufen. Die Scheinheiligenkerze sei aber insofern realistisch, als daß, wenn sie erst einmal angezündet worden sei, jede trübe Funzel bis auf einen Kerzenstumpf herunterbrenne.

„Heiliger Wolodymyr“ für 15 Dollar (Sonderangbot) – Screenshot Facebook+++

+++ Anmut & Liebreiz sind die hervorstechenden Merkmale von Marie-Agnes Strack-Zimmermann, der Vorsitzenden des Vereitelungs … Verteidigungsausschusses im Bundestag. Sie ist Parteimitglied beim gelben „Fußpilz der Parlamente“ (FDP), einer restwestwertlichen Politiker:innenvereinigung in Ballaballaland. Weniger hervorstechend, aber immer noch brillant sind die analytischen Fähigkeiten der anmutigen und liebreizenden Grazie. „Die AfD teilt mit Russland das Ziel, unsere Demokratie aus den Angeln zu heben„, äußerte Frau Marie-Agnes Strack-Zimmermann, weil sie das offensichtlich für bedenkenswert hielt.

Luzide analysierend: Frau Marie-Agnes Strack-Zimmermann – Screenshot Facebook

Ein inexistenter Experte für Malheur & Verwechslung kommentierte die Einlassung der liebreizenden Anmutigen mit den Worten, selbst die ergrautesten Blitzbirnen könnten sich einmal vertun, was man ihnen aber nicht nachtragen sollte, um nicht als nachtragend zu gelten. Friedrich Merz vom Schwarzenfels sei kein AfD-Mitglied. Außerdem habe er Russland gar nicht besucht. Seiner Kleidung beim Ukrainebesuch nach zu schließen, welche der gemeine Engländer lakonisch mit „looks like the fishermans friend“ kommentiert habe, sei der Schwarzoppositionelle von der CDU wohl nicht dabei gewesen, die Demokratie aus den Angeln zu heben, sondern mit den Kitschkos zusammen Fische aus dem Dnjepr zu angeln. Die Demokratie aus den Angeln gehoben hätten seine Freunde vom ukrainischen Fischereiverein schon zu Zeiten, als die AfD noch Wahlalternative 2013 geheißen habe, so daß für die AfD und Russland gar nichts mehr übrig geblieben sei, das sich noch aus den Angeln hätte heben lassen. Und zwar weder in der Ukraine noch in Ballaballaland. Alles in allem müsse die Politik aber dennoch weiblicher werden.

„The Fishies“ – Screenshot Facebook

+++ Müssen die Grünen den schweren Waffen in die Ukraine hinterherreisen, um sie dort zu bedienen? Was, wenn die Ukrainer nicht länger mehr an diesen ganzen verlogenen Scheiß von den „westlichen Werten“ in ihrem zutiefst korrupten Despotenland glauben? Keinem Ukrainer ginge es unter einer russlandfreundlichen Regierung schlechter, als unter dem gekauften Kleptokratenhaufen, der die Ukrainer seit Jahren gegeneinander aufhetzt und sie in ihrem eigenen Land knechtet und verarmen läßt. Den amerikanischen Geostrategen und ihren ukrainischen Bütteln ginge es schlechter. Das wären die einzigen. Aus der Ukraine ist ein herzzerreißendes Video aufgetaucht – und das meint der Absacker wirklich ernst. Ein junger Mann hat keine Lust mehr, seinen Kopf für die geostrategischen Interessen der USA und eine bis ins Mark korrupte, amerikanische Büttelregierung in der Ukraine hinzuhalten, die mit Freiheit, Demokratie und „westlichen Werten“ überhaupt nichts am Hut hat. Weswegen es für den durchschnittlichen Ukrainer auch überhaupt nichts zu gewinnen gibt in diesem Krieg, aber alles zu verlieren. Der junge Ukrainer erzählt: „Wir sind in die örtliche Kommandatur in Kasatscha Lopan. Dort wurde uns gesagt, wir sollen zur Truppe fahren. Wir haben alle Waffen, die dort waren, in die Autos, den UAZ und den Amarok geladen. Also, wir haben alle Waffen in Kisten da hinein geladen. Dann sollten wir in unseren Privatautos zu den Truppen nach Charkow fahren. Ich bin losgefahren, bin nach Hause und bin nirgendwo mehr hingefahren, ich bin zuhause geblieben. Meine Familie ist mir wichtiger als meine Kameraden. – Frage: Und wo sind die jetzt? – Antwort: Die sitzen jetzt auch zuhause. Sie sollen sich freiwillig ergeben. Wozu dieses Blutvergießen? Das braucht keiner. Ich hab überhaupt nichts gegen euch, hatte auch nie was gegen euch und werde auch nie etwas gegen euch haben. Ich brauch das ganze nicht, keinen Krieg, ich will auch nicht schießen. Ich will einfach nur leben, einfach mit meinem Kind leben, es großziehen. Ich will es auf meinen Schultern herumtragen, ich will ihm Fahrradfahren beibringen, so, wie es mir mein Vater beigebracht hat. Ich will das alles auch. Ich will nicht, daß jemand auf mich schießt.“ Ein inexistenter Experte für Maulaffen & Waffen äußerte sich wütend über Politweiber in Ballaballaland, die Männer wie diesen jungen Ukrainer in Kriegen verheizen wollen, und nur, weil es Kriege sind, mit denen jene Systeme „stabilisiert“ werden, in denen sie selbst wie die Maden im Speck ihrer zum Himmel stinkenden, östrogenalen Selbstgerechtigkeit frönen dürfen und dabei auf genau den Männern herumhacken, von welchen sie andererseits erwarten, daß sie „ihre Pflicht“ tun, um jenen bellizistischen Quoten-Xanthippen Status & Einkommen zu sichern, die qua Geschlecht und Soldatengesetz noch nicht einmal dann an die Front abkommandiert werden dürften, wenn sie „Soldat:innen“ wären. Es stinke zum Himmel, daß man in Ballaballaland zwar das Wort „Soldat:innen“ kenne, das Wort „Gefallen:innen“ allerdings nicht. Wenn es sich überhaupt jemals lohne, zur Waffe zu greifen, dann zu dem Zweck, diese impertinenten Weiber mit vorgehaltener Knarre dazu zu zwingen, sich selbst zu knebeln. Weil man(n) sie noch nicht einmal mit der Kneifzange mehr selber würde anfassen wollen. Im Übrigen sei zu überlegen, ob man den generationenalten Rettungsruf „Frauen und Kinder zuerst!“ nicht zu „Kinder zuerst!“ abändern sollte, damit sich die holde Weiblichkeit endlich gleichgestellt fühle. Das Gefühl sei schließlich das wichtigste – und Frauen seien diejenigen, die diese Behauptung am häufigsten aufstellen. Frau Baerbock und ihre dicke Bertha sollten am besten zusammen mit ihren „Tierpanzaas“ in die Ukraine verreisen, um ihrem billigen Maulheld:innentum dort die Tat folgen zu lassen. Am besten nähmen sie die Politkollegin Strack-Zimmermann gleich mit. Wahrscheinlch würden die Russen von allein reißaus nehmen, wenn sie der Vorsitzenden des Vereitelungsausschusses aus Baller-Ballaland im Donner-Donbass angesichtig werden. +++