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Deutschland, das Land der toten Kinder: Massenmord an Embryos soll legalisiert werden!

Berlin – Dass die Grünen keinen Respekt vor dem ungeborenen Leben haben, war ja klar. Nun aber wollen sie den Massenmord gesetzlich festschreiben:

Die Ampel-Koalition will eine Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen prüfen lassen. „Frauen, die eine Schwangerschaft abbrechen, werden auch hier immer noch stigmatisiert“, sagte Familienministerin Lisa Paus (Grüne) den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben). „Das wollen wir ändern. Deshalb soll eine Kommission prüfen, ob und wie Regelungen für den Schwangerschaftsabbruch außerhalb des Strafgesetzbuches möglich sind.“ Der Schutz des ungeborenen Lebens sei „nur mit der Frau möglich, nicht gegen sie“, sagte Paus weiter. Sie sei sicher, keine Frau breche leichtfertig eine Schwangerschaft ab.

„Frauen, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen, dürfen nicht stigmatisiert werden.“ Anders als an in vielen anderen Länder sind Abbrüche in Deutschland nicht legal, sondern unter bestimmten Bedingungen lediglich straffrei. Geregelt ist das in den Paragraphen 218 und 218a des Strafgesetzbuchs.

Die Einsetzung der Kommission ist eine von mehreren Reformen, die SPD, Grüne und FDP beim Thema Schwangerschaftsabbruch planen. Am Freitag soll der Bundestag § 219a, der unter dem Schlagwort „Werbeverbot“ bestimmte Informationen von Ärzten und Ärztinnen zu Abtreibungen untersagt, mit den Stimmen der Ampel-Koalition abgeschafft werden. Das sei „ein echter Meilenstein für mehr Selbstbestimmung von Frauen“, erklärte Paus.

Der Weg zur Durchsetzung von sexuellen und reproduktiven Rechten von Frauen sei allerdings „lang und steinig“. Weltweit seien die bestehenden, hart erkämpften sexuellen und reproduktiven Rechte von Frauen immer stärkeren Angriffen ausgesetzt. „Wir müssen daher für diese Rechte einstehen und sie entschlossen verteidigen – das sind Menschenrechte“, sagte die Grünen-Politikerin.

Die Bundesregierung setze sich auch international dafür ein, dass Themen rund um Verhütung und Schwangerschaft als Gesundheitsleistung akzeptiert würden.

Da man bei diesem „mörderischen“ Plan mit Gegenwehr rechnet, will man gleich mal das Demonstrationsrecht einschränken:

Die Ampel-Koalition will Proteste von Abtreibungsgegnern vor Beratungsstellen unterbinden. „Der Weg zur Beratung darf kein Spießrutenlauf sein“, sagte die Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion, Katja Mast, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben). „Wir haben uns in der Koalition vorgenommen, sogenannten Gehsteigbelästigungen vor Beratungsstellen im Schwangerschaftskonflikt wirksame Maßnahmen entgegenzusetzen.“

Für Frauen in solchen Situationen seien „diese vermeintlichen Demonstrationen schlicht unerträglich“, fügte die SPD-Politikerin hinzu. „Es kann nicht sein, dass durch scheinbare Mahnwachen in dieser schweren Situation, Druck auf Frauen ausgeübt wird“, sagte Mast weiter. „Sie sind auf dem Weg in eine Beratungsstelle, weil es der Gesetzgeber vorschreibt. Sie können sich das nicht aussuchen.“

Natürlich können sie sich das aussuchen. Sie werden doch nicht dazu gezwungen, abzutreiben. Außerdem wäre so eine Einschränkung ein Dammbruch.

Man stelle sich vor, die Antifa dürfte nicht mehr am 1.Mai in Berlin „demonstrieren“, sondern nur noch Mitte April, weil sich andere Bürger bei ihren Maifeierlichkeiten belästigt fühlen…(Ironie off) (Mit Material von dts)

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